Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Monat: Oktober, 2011

There you are.


There is always the risk; something is good and good and good and good, and then all at once it gets awkward. All at once, she sees you looking at her, and then she doesn’t want to joke around with you anymore, because she doesn’t want to seem flirty, because she doesn’t want you to think she likes you. It’s such a disaster, whenever, in the course of human relationships, someone begins to chisel away at the wall of separation between friendship and kissing. Breaking down that wall is the kind of story that might have a happy middle “”- oh, look, we broke down this wall, I’m going to look at you like a girl and you’re going to look at me like a boy and we’re going to play a fun game called Can I Put My Hand There What About There What About There. And sometimes that happy middle looks so great that you can convince yourself that it’s not the middle but will last forever.“
(John Green, Let It Snow)

Wenn ich sage, ich möchte gehen, lässt du mich?


Ist das noch Stolz oder schon Neurose? Wenn du einen Stein mitbringen sollst von einem fernen Strand, wie suchst du den aus, der es wert ist? Warum bleibst du so lange? Hast du schon einmal eine Telefonnummer angerufen in der Hoffnung zu hören, wie ein Gletscher schmilzt? Wie viel kannst du ertragen? Ist es das, was du das ganze nächste Jahr machen willst? Was ist deine Durchschnittsgeschwindigkeit? Wann geht dein Nachbar zu Bett? Wem wünschst du Gesundheit? Wie viele Millimeter passen in eine deiner Wimpern? Bist du schüchtern eigentlich? Möchtest du deinen Namen behalten? Seite, Rücken oder Bauch? Fragst du um Hilfe? Wenn du deinen Schlüssel vergessen hast, wo gehst du hin? Wenn ich fort bleibe, was suchst du dir aus von all meinen Sachen, was nimmst du mit? Wann spielst du? Ein Jahr immer allein oder ein Jahr immer zu zweit? Hast du schon einmal etwas erfunden, das man anfassen kann? In deinen Kisten, weißt du, was drin ist ohne nachzusehen? Ernst oder erwachsen? Tasse oder Glas? Nasen- oder Zahnfleischbluten? Wenn du sagst, was du glaubst, was ich denke, sagst du dann eigentlich, was du gerade fühlst? Die Hand im Nacken oder an der Hüfte? Hast du vielleicht irgendwo eine Vorstellung von Romantik liegen, die noch nicht angelaufen ist? Gibst du dich zeitweise her? Kaufst du Obst? Glaubst du, das reicht? Wie viele Spiegel besitzt du? Wenn ich sage, ich möchte gehen, lässt du mich? Hast du schon einmal etwas unter deinem Laken gefunden? Und wenn du nachts aufwachst, wo liegen deine Hände dann? Bist du das letzte Wort oder das erste? Ebbe oder Flut? Und sag, wie oft im Leben sieht man sich wieder?