Andere über mich.
Es gibt Menschen und Medien, die schon einmal über mich berichtet haben. Im Laufe der Zeit werden sich hier einige Links zu Menschen einfinden, die sich mit mir oder meinem Buch auseinander gesetzt haben.
Unter anderem hat sich Marcus Jauer von der FAS vor zwei Jahren die Mühe gemacht, mich zu portraitieren. Indem er andere gefragt hat. Das Ergebnis liest man hier. Rainer Moritz von Deutschland Radio Kultur hat das Buch auch gelesen und besprochen. Die Übersetzerin Isabel Bogdan ebenso. Und Designer HD Schellnack hat sich intensiv mit “Und im Zweifel für dich selbst” auseinander gesetzt und seine Gedanken dazu publiziert. Buchhändler und Blogger Elias Honert hat sich mit dem Buch sogar vor eine Kamera gesetzt.
Weitere Stimmen zum Buch, u.a. von Radio FM4, Neon oder dem Bücher Magazin, findet man hier. Eine Auswahl:
„Es ist ein Buch über eine Freundschaft, die so tief geht, dass niemand den anderen um etwas bitten muss. Über Trauer und die Feststellung, dass ihre Bewältigung vor allem Zeit braucht – egal, welches ‘Lebensgefühl’ einen dabei begleitet. Elisabeth Rank ist ein stilles, starkes Debüt gelungen, das keine Schublade braucht.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Tiefgründig und trotzdem wunderbar jung.“
Der Tagesspiegel
„Eines von Ranks großen Talenten besteht darin, Nähe herzustellen – auch wenn man einander noch nie persönlich begegnet ist.“
Taz
„Elisabeth Ranks verheißungsvolles Debüt sagt viel über die Generation der Mittzwanziger.“
Deutschland Radio Kultur
„Ohne Worte. Einfach lesen. Glücklich sein.“
1LIVE
„Elisabeth Ranks Sprache ist schwebend, beinahe wie ein Gegensatz zur Erdigkeit des Todes.“
Radio FM4
„Ein zarter Roman über den größten Verlust.“
Neon
„Die Berliner Autorin Elisabeth Rank konstruiert in ihrem Romandebüt eine Ästhetik der Traurigkeit, die gehörig Identifikationspotenzial besitzt, weil sie sich nicht nur aus der Typologie ihrer Protagonisten, sondern vor allem aus Alltagsbetrachtungen speist.“
Musikexpress
„Ein flirrendes, wunderschönes Debüt, in dem vom Tod und vom Darüber-Hinwegkommen erzählt wird. Vielleicht hat sie das Buch im Zweifel für sich selbst geschrieben.“
Bücher Magazin
