Wer ist denn Mittwoch, Donnerstag und/oder Freitag auf diesem Bloggerdingsbums? Der kann ja mal den Finger heben, eine Mail schreiben, anrufen, Bescheid sagen, klingeln oder so.
Liz hat es verfasst, und zwar am 30. März 2008 um genau 23:50
Kategorie : Zeug | 1 Kommentare
Anti-Fieber-Drogen einschmeißen, heiße Milch mit Honig schlürfen, Zeitung lesen, die blauen Flecken am Himmel zählen, froh sein, der kindlichen Enttäuschung über das Wetter an so einem Tag mit zunehmendem Alter entronnen zu sein. Aba tropftdöm den Mumd pfoll müt Pfokoladö.
Liz hat es verfasst, und zwar am 23. März 2008 um genau 13:14
Kategorie : Zeug | 2 Kommentare
Satz:“Das hier ist ein Abschied und wir reden ueber Megabytes.”
Lied: Guther - Still in this town
Blick: Morgens vom Balkon.
Album: Julius - Leise, zusammen
Film: Heima
Buch: Tilman Rammstedt - Wir bleiben in der Naehe
Raetsel: Eine verschollene Postkarte.
Konzert: Uzi & Ari // NBI
Geste: Auf die Augen kuessen.
Wort: Pang.
Bauwerk: Boote aus Nudelpackungen.
Liz hat es verfasst, und zwar am 30. Dezember 2007 um genau 22:33
Kategorie : Zeug | 0 Kommentare
Liz hat es verfasst, und zwar am 24. August 2007 um genau 11:51
Kategorie : Zeug | 2 Kommentare
(Foto: Sebastian Sooth)
Da brennen die Lichter, bis es draußen wieder hell wird. Und im Bauch ist so´n bisschen Brausealarm. Das ganze letzte halbe Jahr haben wir gemeetet, geordnet, angefragt und telefoniert, geplant, organisiert und uns einen steifen Nacken geglotzt. Und jetzt ist es morgen so weit und es wird komisch sein, wenn alles vorbei ist, weil die Zeit jetzt zuvor fast nur davon bestimmt wurde. Auf der Festplatte ist kaum noch Platz vor lauter Plänen und Fotos, vor lauter Mails und Zeug. Und jetzt geht wieder alles so schnell vorbei, dass man es kaum bemerkt. Das ist, als würde man bei sich zuhause eine Party veranstalten. Man muss die Tür aufmachen, Getränke nachordern, nur einen Zahn schärfer, eine Nummer größer.
Eben das obligatorische Teamfoto vor der Spree gemacht. Alle mit roten Wangen und aufgeregt. Es stapeln sich Kartons im ganzen Büro, überall Dinge, überall Sachen. Der Kopf ist tausend kleine Teile. Man kann uns dabei zusehen durch die Scheiben im Radialsystem, das Banner hängt dort, wo es hin soll. Und ab morgen ist das Haus offen. Empfehlen kann ich den Sonnenaufgang am Morgen vom Deck aus. Der Rest ist jedem das seine, eine, andere, Geschmack und so. Ich bin da, ich arbeite, ich atme, ich freu mich. Auch irre auf den Moment am Sonntagmorgen, wenn alles abfällt, Björn von Sometree legt auf, hoffentlich auch ein paar der Lieder, die uns das letzte Jahr waren. Und wie jemand aus dem Team neulich so schön sagte, als wir vom See kamen: “Man sollte sich dann nicht scheuen, einfach auf die Knie zu fallen oder loszuheulen. Solche Momente muss es geben.”
Und woran wird man denken danach? Woran sich erinnern?
Liz hat es verfasst, und zwar am 22. August 2007 um genau 20:15
Kategorie : Zeug | 0 Kommentare
Aus dem Meeting-Marathon heraus noch einmal kurz der Hinweis darauf, dass man durchaus auch in einem anderen Blog mitverfolgen kann, womit ich so meine Zeit verbringe und wie es mit dem Festival vorangeht.
Edit 1) Ich will an den See. Ich will die Sonne nicht nur durch die Scheiben auf meinen Beinen sondern ganz unverschämt direkt auf meinen Bauch geballert, bitte. Dazu die Möglichkeit, mich in köstlich kaltes Nass zu schmeißen. Kopfüber, wenn´s geht.
Edit 2) Wenigstens hat´s noch zu einem Feierabendbierchen an der Spree gereicht.
Liz hat es verfasst, und zwar am 11. Juni 2007 um genau 15:59
Kategorie : Zeug | 6 Kommentare
So, liebe Leute. Jetzt ist es soweit. Es gibt eine neue Seite im Internet und dahinter steht ein neues Festival zu einem nicht mehr ganz so neuen Buch. Das Ganze heißt “9to5.Wir nennen es Arbeit” und ist das, was nach der ganzen Diskussion um die Digitale Bohéme und dem Buch von Holm Friebe und Sascha Lobo irgendwie auch kommen musste: eine Erweiterung des Textes, eine Versammlung all jener, die sich angesprochen oder angestubst fühlten durch dieses Buch. Und der Bezug zur Realität, ganz hübsch zum Angucken, Streicheln und Mitmachen für die, die bisher noch nicht ganz geschnackelt haben, was das eigentlich sein soll, ein Leben jenseits der Festanstellung, und für die, die sowieso so leben.
Vom 23. bis 26. August findet das Festival-Camp samt Großraumbüro, Wlan für alle, Feierei und Action-Messe drei Tage lang auf dem Gelände des Radialsystems am Ostbahnhof statt. Wir stemmen das, wir freuen uns drauf und näheres dazu gibt es im Festival-Blog sowie immer mal wieder hier. Über Unterstützung, Anregung, Kritik und sonstige Reaktionen wird sich wie immer gefreut.
(Und wer am letzten Wochenende auf dem Immergut-Festival war, weiß jetzt auch, was das für ein Zeug war, von dem Simon von Sir Simon Battle da vor dem einen Lied gequatscht hat. Und weil Simon einen Song hat, der genauso heißt wie das Festival, ist er dort ebenfalls live zu sehen.)
Mit dabei und schon ganz hibbelig der Kern der Zentralen Intelligenz Agentur samt Umfeld: Jörn Morisse, Kathrin Passig, Sascha Lobo, Sebastian Sooth, Moritz Metz, Martin Baaske und Thomas Weyeres, Holm Friebe und meine Wenigkeit. Auf auf.
Liz hat es verfasst, und zwar am 4. Juni 2007 um genau 10:45
Kategorie : Zeug | 9 Kommentare