Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Monat: März, 2013

Lesen & lesen lassen

Buch im Bett

Es wird aus „Bist du noch wach?“ gelesen – und zwar morgen im Rahmen der Leipziger Buchmesse in der Moritzbastei. Um 22 Uhr geht’s los – mit mir lesen Fabian Oppolzer & Alexandra Kuitkowski.

Am Freitag bin ich Köln beim 1LIVE Klubbing mit Mike Litt zu Gast – ich beantworte die Fragen vom werten Herren und lese auch die eine oder andere Stelle aus dem Buch vor. Hinkommen oder ab 23 Uhr einschalten, der Spaß ist live und ich bekomme Sekt, hab ich gehört.

Und weil ja mehr bekanntlich doch auch wirklich mal mehr ist, verlose ich 3 Exemplare von „Bist du noch wach?“ unter allen, die bis Sonntagabend 22 Uhr in den Kommentaren unter diesem Blogbeitrag etwas zum Thema Schlafen erzählen.

(Ich liebe schlafen, schlafen ist schön.)

To be notably absent.

Birds

Morgens in der Bahn, auf der neuen Strecke mit den neuen Gesichtern, dort, wo ich meistens beinahe verpasse, auszusteigen, wo ich mich in die Tür stemme, um noch aus dem Waggon zu kommen, dort wo ich mich erst einmal an die neue Anzahl Stufen, an die anderen Kurven und das von vorne kommende Licht gewöhnen muss, dort ist es so, dass es mir auffällt. Dass du von alldem nichts weißt, dem neuen Leben nicht, den neuen Strecken nicht und wie ich mich mache darin, du hast ja keine Ahnung. Wenn alles ist, wie es sich andere wünschen, um weitermachen zu können, wenn es kein Drama gibt und keine Eruption, wenn die Dinge laufen, wie sie laufen sollen und nicht an Kanten stoßen oder Klinken hängen bleiben, dann sehe ich, dass du nicht da bist. Wie sich deine Körperform ins Gras drückt, ohne ein Gewicht, ohne Temperatur.

Wenn mich niemand an dich erinnert, wenn niemand aussieht wie du, wenn alle reden, aber kein einziges Wort davon so klingt, als hättest du es gesagt haben können, wenn dich die Umstände am wenigsten brauchen, vermisse ich dich am meisten.