{"id":535,"date":"2008-02-26T13:30:50","date_gmt":"2008-02-26T12:30:50","guid":{"rendered":"http:\/\/mevme.com\/lizblog\/monday-2\/"},"modified":"2015-05-16T20:33:48","modified_gmt":"2015-05-16T19:33:48","slug":"monday-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mevme.com\/lizblog\/monday-2\/","title":{"rendered":"Monday (2)"},"content":{"rendered":"<div align=\"center\"><img src=\"http:\/\/foto.arcor-online.net\/palb\/alben\/73\/763473\/400_3133643337663930.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>\nWir schliefen aus. Es schl\u00e4ft sich eben gut in diesem kleinen Zimmer, dessen Fenster man nachts jetzt doch schon offen lassen kann. Und in dem man aufpassen muss, sich nicht riesige Holzscheite vom ungeschliffenen Dielenboden in den Fu\u00df zu ziehen. Und es folgte ein Fr\u00fchst\u00fcck aus Croissants, Obstsalat mit Joghurt, Mozzarella und Tomate, sowie Tee und Espresso in dem kleinen Versinkesofa der K\u00fcche. Dann in der kleinen, engen U-Bahn in Richtung Oxford Street. Dort einen Kaffee bei <a href=\"http:\/\/www.leonrestaurants.co.uk\/\">Leon<\/a> mit den sch\u00f6nen Postkarten. Ich verlor schon dort die Orientierung. Aber das mit den vielen Menschen h\u00f6rte dort nicht auf. Wenigstens kam man sich nicht die ganze Zeit so schlecht angezogen vor wie in der Brick Lane. \u00dcber die Carnaby Street ging es in Richtung <a href=\"http:\/\/www.playlounge.co.uk\/\">Playlounge<\/a>, einem kleinen Laden voll mit Kinderb\u00fcchern und Comicspielzeug, sogar <a href=\"http:\/\/www.moomin.com\/moomin.htm\">Moomin<\/a> stand in einem kleinen Fach des gro\u00dfen Regals. Man muss sein Geld gut festhalten.<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><img src=\"http:\/\/foto.arcor-online.net\/palb\/alben\/73\/763473\/400_6230356434653131.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>\nWeiter \u00fcber die Regent Street mit ihren zigtausend Gesch\u00e4ften (und nat\u00fcrlich Menschen, flatternd und mit Unmengen T\u00fcten bepackt), vorbei an diversen Gesch\u00e4ften f\u00fcr M\u00e4nner, Frauen und Babies (die Patentante in mir gluckste!), kurz hinein zu <a href=\"http:\/\/www.mujionline.co.uk\/\">Muji<\/a> in der Oxford Street mit den sch\u00f6nen Kleinigkeiten. Sogar stylische Zahnb\u00fcrsten gibt es dort. Und durch das Rotlichtviertel ging es dann zum Leicester Square, Plakate gucken, auf einer Bank kurz zur Ruhe kommen, Menschen gucken. Ich k\u00f6nnte eh die ganze Zeit nur dasitzen und gucken. Warten. Atmen. Die Ger\u00e4usche ausschalten, die Geschwindigkeit verlangsamen, zur\u00fcckspulen.<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><img src=\"http:\/\/foto.arcor-online.net\/palb\/alben\/73\/763473\/1440_6464326663626266.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>\n\u00dcber den <a href=\"http:\/\/www.camvista.com\/england\/london\/trafsq.php3\">Trafalgar Square<\/a>, noch eine Kaffeepause einlegend und sich \u00fcber die St\u00fchle freuend, in denen man ganz langsam aber merklich versinkt, noch einmal hinunter zum Wasser, als die Sonne schon weg war. Und w\u00e4re Martin nicht, w\u00e4re ich wahrscheinlich l\u00e4ngst \u00fcberfahren worden. Das Gewimmel von roten Lichtern, die st\u00e4ndige Ablenkung und dass die Autos in meiner Wahrnehmung einfach doch auf der falschen Seite fahren. Die Stra\u00dfen sind voll mit Irritationen. Passend dazu abends noch die <a href=\"http:\/\/www.bekindmovie.com\/\">Portion Gondry<\/a> hinterher. Sch\u00f6n auch, dass der Gang des <a href=\"http:\/\/www.genesiscinema.co.uk\/\">Kinos<\/a> durch die Mitte f\u00fchrt und sich damit niemand um wirklich besten Pl\u00e4tze streiten kann. Die gibt es n\u00e4mlich gar nicht. Und dann einschlafen bei der ersten Folge <a href=\"http:\/\/abc.go.com\/primetime\/pushingdaisies\/index?pn=about\">Pushing Daisies<\/a>: &#8222;But what if you need a hug? A hug can turn your day around&#8220;. Dann von den Kameras tr\u00e4umen, die \u00fcberall h\u00e4ngen. Auf wie vielen B\u00e4ndern ist man wohl innerhalb eines Tages zu sehen? Vierhundert?<br \/>\n<\/p>\n<div align=\"center\"><img src=\"http:\/\/foto.arcor-online.net\/palb\/alben\/73\/763473\/400_3531636566613639.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir schliefen aus. Es schl\u00e4ft sich eben gut in diesem kleinen Zimmer, dessen Fenster man nachts jetzt doch schon offen lassen kann. 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