Viento marero

http://www.mevme.com/lizblog

Nach einem Wochenende inklusive Feierei geht es nun steil in die nächsten Tage und durch den Haufen an Listen und Dingen, die da getan, bestanden und bearbeitet werden wollen, um den Kopf dann frei zu haben für das Meer, das ich am Freitag besuche. “Haste nich schon jenug Wasser hier inner Stadt?”, fragt da der eine oder andere. Nö, das hier tröpfelt spärlich meist von oben und in Strippen. Ich will Wogen und Salzluft, Sand und einen Ausblick ohne Fassaden. Innerlich jubelt es schon jetzt. Und gluckst. Sport frei. Man braucht ja immer was zum drauf freuen. Und wenn man sich anstrengt, klingen die Autos draußen ein bisschen wie Wellen.