Un po´ di tutto

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Immer wieder Dinge ein- und wieder auspacken, rumlegen, umschreiben (damit man das eine Büchlein zuhause lassen kann), die örtlichen Temperaturen im Internet nachgucken, sich nicht drauf verlassen, eine Pause machen, Mama nochmal anrufen, Angst um die Blümchen haben, kurz schlafen, denken, dass bestimmt das Haus abgebrannt ist, wenn man wiederkommt und entscheiden, doch irgendwas persönliches mitzunehmen, den Koffer anheben und nicht wissen, wieviel eigentlich zehn oder fünfzehn Kilo sind, Mitbewohnerin fragen, welche laut lacht, als sie den Koffer anhebt (liegt an ihrem angeborenen, aus allen Poren quellenden Optimismus), mir einen persönlichen Masseur wünschen, nicht wissen, auf welche Bücher ich in den nächsten zwei Wochen Lust haben werde, Unkraut zupfen, abwaschen, in den Italienisch-Sprachführer gucken, nochmal das Haus im Internet angucken, das kurze Kleid doch noch kaufen, sich auf´s Schreiben freuen und am liebsten sofort loslegen, essen vergessen und irgendwann vom grummelnden Bauch erschreckt werden, sich auf italienische Märkte freuen und Rezepte im Internet suchen, irgendwann denken, Rezepte sind was für Nicht-Urlauber, bemerken, wieviele Lade- und Endgeräte man eigentlich hat, nochmal die Steckdosen checken, hoffen, dass die da einen Adapter haben und am Ende dieses Absatzes merken, dass ich wirklich Urlaub brauche.

Erzählt mir, was passiert. Ich bin weg, denn abbiamo una temperatura di 27 gradi. Mi può indicare un itinerario interessante sulla carta?