taz-Text-Korrektur
Für die taz habe ich einen resümierenden Text geschrieben, der vom CvD so umgeschrieben wurde, dass dort nun steht: “Selbst große Persönlichkeiten wie Wikipedia-Gründer Jimbo Wales, Creative-Commons-Pionier Lawrence Lessig und Hypem.org-Urheber Anthony Volodkin enttäuschten.”
Genauso wenig stammt dieser Satz so von mir:
“Sie feiern das Internet samt seinen Errungenschaften: Datenschutz, Feminismus, China, Bildung, Barrierefreiheit, Open Source, Gähn.”
Hab ich so nicht geschrieben und vor allen Dingen nicht gemeint. Der Nachholbedarf in diesem Bereich ist indiskutabel, diese Zeile wurde so von mir nicht verfasst. Denn meine Versionen lauteten folgendermaßen:
“Zwar wurden große Persönlichkeiten wie Wikipedia-Gründer Jimbo-Wales, Lawrence Lessig, Hypem.org-Urheber Anthony Volodkin und Netzpoet Peter Glaser eingeladen, bei dessen Vortrag der eine oder andere wahrscheinlich das einzige Mal auf der Veranstaltung mit Gänsehaut zu kämpfen hatte. Das große Ganze, die Zusammenhänge von Internet und Offline-Welt, die Veränderungen in den Köpfen, die über doch schon recht abgestandene Diskussionen wie „Journalismus vs. Blogs“ oder Fragen a la „Brauchen wir eine Bloggergewerkschaft?“ hinausgehen, wurden jedoch nur in Ansätzen aufgegriffen.”
“Datenschutz, Feminismus, China, Bildung, Barrierefreiheit und Open Source standen in den Veranstaltungstiteln auf dem Konferenzplan, jedoch blieb die von den klassischen Medien so gerne als ewig meckernde, streitende, unfreundliche und von vielen auch oft als eigentlich überflüssig beschriebene Bloggermeute in den Diskussionsrunden eher lieb und nett.”
Dass ich mir Fäuste auf den Tischen und konkrete Ergebnisse gewünscht hätte, war der Tenor, den ich hier gerne noch einmal klarstellen würde. Eine ausführliche und vor allem persönliche Rückschau wird in diesem Blog folgen und natürlich ist mir bewusst, dass gekürzt und überarbeitet werden muss in einem Zeitungsbetrieb. Dennoch wollte ich diese doch den Ton gravierend drehenden Veränderungen im Text dokumentieren, der von mir Freitagvormittag geschrieben wurde.

Kommentare
Hätte nicht gedacht, dass die bei der taz so frei editieren…
So eine “Umdeutung” ist ganz schön unverschämt. Man könnte auch sagen: Sauerei.
Unverschämt, aber quer durch die Bank üblich. Und weil man als freier Journalist auf eben jene, die da kürzen, herumfuhrwerken und ohne Ahnung, aber mit Macht schalten und walten, angewiesen ist (und wenn man zu sehr aufmuckt, als “schwierig” gilt), sind es eben fast immer nur die Fäuste in der Tasche. Ich lese in manchen Medien die veröffentlichten Versionen meiner Text prinzipiell nicht mehr - zu viel Wut, zu viel Hilflosigkeit. Daher: Respekt für dieses öffentliche Benennen des Unsinns. Gut.
krass. und irgendwie nicht nachvollziehbar.
Soviel zum hochgelobten Print-Journalismus (@Helmut Lehnert, #rp09), schön, dass Twitter und Blogs uns die Möglichkeit geben, die andere Seite zu kommunizieren und zu verbreiten.
“Schade” das dies nicht vor der #rp09 passiert ist, dass hätte so manchem Podium eine interessante Wendung geben
Machen Sie es wie Don Doofmann, werden Sie Blogger, spammen Sie Twitter voll mit Ihren Gratisgedanken, da kann dann keiner reinreden. Don Doofmann, der von allen belächelte Möchtegern-Internetmann. Und die TAZ ist eben auch nur ein meinungsgesteuerter Betrieb, Danke für die Klarstellung.
… Du bist wirklich mutig. Denn die Medien haben nur in dem Fall solcher Umdeutungen Mut. Ansonsten wollen sie wirklich nur noch Kohle (jaja Ausnahmen …?). Ist die Medienwelt wirklich zugemauert?! Mir ist auch ziemlich mulmig, wenn ich an die noch ausstehenden Gesetze zum Internet denke …
[...] an und … … schon war der ursprüngliche Artikel dahin. Wie Lisa R. in ihrem Blog schreibt, wurden so viele negative Änderungen vorgenommen, sodass man, wenn Kritik kommt, diese auf Lisa [...]
[...] Auch Bloggerin und Journalistin beschwert sich, es würden “… in Panels und Diskussionsrunden Dinge erklärt, von denen ich dachte, die seien Grundvoraussetzungen, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Wenn es eine halbe Stunde für Microblogging und Großstadtnomaden gibt und dann erst einmal zehn Minuten Twitter sowie Handykameras erklärt werden, frage ich mich doch, wen erwartet man eigentlich als Publikum?” Sie fragt sich “für wen diese Veranstaltung eigentlich gemacht ist?” (mehr von ihr hier) [...]
Ich habe mich mal darüber beschwert, dass ein Artikel so eines freien Journalisten von einem Redakteur so umgeschrieben wurde, dass er nicht mehr richtig war, mir sogar Worte in den Mund gelegt wurden, die ich nie gesagt habe und hätte. Antwort auf meine Beschwerde: “Das müssen Sie schon uns überlassen”. Das war ein Redakteur einer durchaus renommierten Zeitung und es ist noch gar nicht so lange her.
(Deshalb finde ich die Diskussion über Jornalismus vs. Blogs auch noch keineswert abgestanden).
Huch - die taz gibts noch?!
Naja, ich finde, dazu braucht man nicht viel Mut. Die taz hat eine offene Redaktion, solche Dinge passieren, aber sollten eben richtig gestellt werden. Mein Name steht halt drunter, deswegen ist es mir wichtig, diese Veränderungen zu publizieren.
Finde die Änderungen jetzt nicht so gravierend. Ist doch bekannt, dass die “taz” gern zuspitzt. Lawrence Lessig wird schon nicht weinen, weil die taz ihm mal einen reingewürgt hat.
Fand den Kommentar beim heutigen Lesen am Frühstückstisch übrigens sehr passend und auch nicht zu hart.
Dadurch, dass du das bloggst, wirfst du einer geltungssüchtigen Meute (zB solchen Bloggern, die meinen, sie bräuchten unbedingt einen Presseausweis) doch nur das klassische Print zum Fraße vor und entwertest deinen Kommentar insgesamt.
Dabei war die meiste Kritik doch angebracht. Auch der andere Part (”gähn”), den du als “nicht von dir” bezeichnest, trifft doch zu: Die Themen waren dieselben wie immer. (Freie Kultur statt Überwachung, Blogger als vierte Gewalt - gähn)
Auch wenn Fefes Kritik ja eher polemisch war, so habe ich die Bemerkung, dass man nichts zur Finanzkrise hatte, doch geteilt. Kurzum: Es fehlten “Arbeit, Wirtschaft und Soziales” mit einem wirklich lösungsorientierten Focus. Da bleibt es dann bei Forderungen nach einem Grundeinkommen - gähn²
vielen dank für die klarstellung!
Das müssen die ‘etablierten’ Medien eben noch lernen: Solche Eingriffe bleiben nachhaltiger im Gedächtnis der Rezipienten, als noch so starke Werbekampagnen. Veränderungen von Autorentexten sind Todsünden, die auch früher praktiziert wurden, heute aber dank des Web2.0 öffentlich werden.
Es ist ein Zeichen dafür, dass der Umschreiber noch längst nicht angekommen ist, in der Gegenwart.
Womit bewiesen wäre: Niemand ist unnütz, sondern kann wenigstens noch als schlechtes Beispiel dienen!
Schönes Thema für rp10.
Lass Dich nicht unterkriegen! Ich hätte genau so reagiert.
ach gottchen. was ist denn eigentlich der unterschied zwischen dem, WAS DU geschrieben hats; und dem, WAS JETZT IN DER TAZ steht? kann ich nicht erkennen, zumal dann nicht, wenn du die passage richtig wiedergeben würdest:
“Auf dem Kongress präsentierten die Blogger sich lieb und nett. Sie feiern das Internet samt seinen Errungenschaften: Datenschutz, Feminismus, China, Bildung, Barrierefreiheit, Open Source, Gähn.”
ich glaube, blogger sind irgendwie wichtig. vor allem aber glaube ich: blogger sind ziemlich kleinkarierte rechthaber.
sorry, aber print hat einen qualitätsanspruch. da gilt das prinzip der checks and balances; da gibt es gate keeper - und das ist auch gut so, wenn man sich dieses blog-unwesen marke “ich muss jetzt mal ganz schnell was sagen, du” ansieht.
ich finde, der redakteur hat aus deinem megalomanen satz deutlicher herausgearbeitet, um was es eigentlich ging.
best, cif (dem redaktör ist nix zu schwör)
Solche Eingriffe in einen Text sind nicht mit Zeitnot zu rechtfertigen. Dieser Text ist nicht redigiert, sondern manipuliert worden. Es kommt eine ganz andere Tendenz und Meinung zum Ausdruck als beabsichtigt. Das schadet der Autorin - zum Glück gibt’s Blogs, um die Dinge richtigzustellen - und es schadet vor allem der taz.
Keine Autorin, kein Autor muß sich sowas bieten lassen.
Kleines Ermunterungsstück dazu von Christoph Scheuring:
http://tinyurl.com/d28e84
Mr. Scott, Energie!
Peter
Hallo in die Runde,
ich war am Freitag der Chef vom Dienst in der Berlin-Redaktion der taz und habe den Text von Lisa redigiert, bevor er in Druck ging. Vielleicht sind nicht allen Lesern die Abläufe in einer Zeitungsredaktion bekannt, daher möchte ich zunächst kurz schildern, dass alle Texte in der taz von zwei Personen redigiert werden: Vom Chef vom Dienst (der den Text inhaltlich gegenliest und auch für die Formalia zuständig ist, etwa die richtige Länge von Text, Überschrift und Unterzeile). Und von der Korrektur-Abteilung, die vor allem Rechtschreibfehler entfernt. Auch meine Texte (ich bin die meiste Zeit nicht Chef vom Dienst, sondern Redakteur für Landespolitik) werden redigiert, was ich sinnvoll finde, weil ich häufig zu tief in Themen drinstecke und dann zu detaillistisch schreibe und zu viel Vorwissen voraussetze. Da ist es gut, wenn nochmal jemand, der sich noch nicht so intensiv mit einem Thema beschäftigt hat, drüberliest und meine Texte verständlicher macht.
Lisas Text habe ich überarbeitet, weil der Platz nicht ausreichte, um den Text in voller Länge abzudrucken, und weil der Text nach meiner Ansicht etwas zu gemächlich mit einer allgemeinen Beschreibung des Tagungsortes und der Besucher begann, bevor es dann um die Inhalte ging. Grundlage für meine Überarbeitung war der von Lisa geschriebene Text und ein Telefonat mit ihr im Vorfeld, wo sie mir bereits ihre Eindrücke vom Kongress geschildert hatte.
Dabei habe ich offensichtlich überredigiert. Lisas beiden Sätze um Lessig hatte ich so verstanden, dass sich Lisas im zweiten Satz geäußerte Enttäuschung auch auf die im ersten Satz genannten Personen (außer Glaser) bezieht. Außerdem hatte ich Lisa so verstanden, dass sie die Themenauswahl zu uninteressant findet.
Offensichtlich habe ich das aber nicht so verstanden, wie Lisa es gemeint hatte - und es darum falsch umgeschrieben. Es war nicht meine Absicht, Lisa dort eine Meinung reinzuschreiben, die nicht ihre ist. Ich habe mich daher bei ihr bereits entschuldigt.
Ich finde es gut, dass Lisa hier die Überarbeitungen kenntlich macht und problematisiert. Ich glaube, dass solche Debatten um den Sinn und die Grenzen des Redigierens hilfreich sind: Für die Leser, damit die Abläufe in einer Zeitungsredaktion transparenter werden. Und für Journalisten, weil solche Debatten Anlass sind, das eigene Handeln zu hinterfragen (und von Selbstreflektion im Journalismus haben wir insgesamt eher zu wenig als zu viel).
Sebastian Heiser
bei seriösen medien, zu denen ich die taz durchaus zähle, sollte so was nicht vorkommen. allerdings sind die hintergründe hier nicht ganz eindeutig. schießlich weiß man nicht, wer den text denn verändert hat - und: ist er denn überhaupt gedruckt worden? wie auch immer, bei uns (JF) läuft das immer so, dass wir bei fremdautoren auch redigieren (müssen). zumeist aber erst nach rücksprache - insofern der autor erreichbar ist. wenn die druckerei wartet, muss es manchmal aber schnell gehen…
pardon, sehe eben, das der cvd redigierte - sehr seltsam. der/die hat eigentlich nichts im redaktionell-inhaltlichen ablauf zu suchen…
Danke für dein Posting. Die Online-Aufmerksamkeit ist Dir gewiss. (und auch offline - komme gerade vom Grillen, wo mir jemand von den ‘Korrekturen’ an deinem Artikel erzählte :)
die taz ist dennoch ein sehr online-affiner Realitäts-Filter, den ich auch nach diesem ‘Vorfall’ schätze.
Fäuste gehören dennoch auf den Tisch und dem zumindest in den Gesprächen zwischen den Vorträgen zu spürende Unmut über ‘die Zustände’ sollten wirklich bald konkrete collaborativ-gefällte Entscheidungen folgen.
Sensibles Thema, - könnte man sich gleich ein Panel zur nächsten re:publica überlegen.
Über das wie und warum kann ich nicht urteilen, aber Sebastian Heiser hat meinen vollsten Respekt sich hier erklärt zu haben.
Es ist sinnvoll und legitim, dass du die Veränderungen an deinem Text im Zuge des Redigierens öffentlich und damit allgemein nachvollziehbar gemacht hast, vor allem, da sich in diesem Fall die Aussage des veränderten Textes nicht mehr mit deiner Intention deckte. Ich find’s super wenn Watchblogs und bloggende Journalisten für ein bisschen mehr Transparenz im Journalismus sorgen können…
Die Reaktion des angesprochenen Sebastian Heiser hat mich übrigens ebenso positiv überrascht. Wenn bloß alle so offen und konstruktiv mit solchen Dingen umgehen würden…
Ich war auch mal sieben Jahre lang Ressorleiter einer Tageszeitung und befolgte beim Redigieren immer eine goldene Regel: Nie ohne Rücksprache, besonders bei Glossen etc.
Wenn ich den Humor nicht verstand, was durchaus vorkam, dann hab ich mir den Witz erklären lassen.
Gegenlesen ist immer gut - und das ist heute noch so Praxis bei mir. Aber Gegenlesen heisst auch Kommunikation, sonst ist es nämlich nur Lesen. Das “Gegen” kommt dann später, wie jetzt…
Kommunikation heisst natürlich für die Autoren: Errreichbar sein!
Ich will hier jetzt nicht den Oberlehrer raushängen lassen, aber das war doch ein Kommunikationskongress, oder…?
Twitter macht fitter ;-)
[...] Kein Anruf, keine Mail, keine Nachricht auf der Mailbox. Üblich, in vielen Redaktionen. So auch bei der tageszeitung. Dass der betreffende Redakteur sich aber später in den Kommentaren meldet, seinen Fehler zugibt [...]
@ wolfgang
Du schreibst: “Veränderungen von Autorentexten sind Todsünden.” Entschuldige, aber solche blank dämlichen und dahinpauschalisierten Sätze sind Todsünden. Bei nicht wenigen “Autorentexten”, nebenbei bemerkt auch ein dämliches Wort, denn wer außer einem Autoren soll denn bitte schön sonst einen Text verfassen?, muss unbedingt (meistens) dies oder das verändert werden, allein schon, um den Verfasser vor seiner eigenen Dummheit zu schützen.
In diesem Text von Lisa erachte ich es als falsch, verschlimmbessert, aber nicht tragisch. Aber sicher allemal ärgerlich. Ich will hier kein grundsätzliches Fanal für jeden produzierenden Redakteuer verfassen, nur die Notwendigkeit an sich aufzeigen.
Denn ohne ein anständiges Redigat wären die meisten Zeitungen unlesbar. In diesem Sinne: Nicht immer direkt so pamphletisch, bitte.
[...] 1. “taz-Text-Korrektur” (mevme.com/lizblog, Lisa Rank) Lisa Rank schreibt als freie Journalistin einen Text zur re:publica’09 für die taz. Doch dieser wird vom Chef vom Dienst so umgeschrieben, dass er nicht mehr im Sinne der Journalistin ist. In den Kommentaren zur gebloggten Korrektur reagiert der betreffende CvD, Sebastian Heiser (Kommentar 18): “Es war nicht meine Absicht, Lisa dort eine Meinung reinzuschreiben, die nicht ihre ist. Ich habe mich daher bei ihr bereits entschuldigt.” [...]
aber sonst gehts euch gut, oder? es wird schon einen grund haben, warum der mann cvd-tätigkeiten ausübt und seine freie redakteurin nicht. führen wir jetzt hier eine diskussion übers redigieren? ich glaubs ja nicht. ihr blogger habt echt gehörig einen an der waffel und viel zu viel zeit offensichtlich.
@burnster. Das Redigat an sich ist eine gute Sache. Wird aber ein neuer Sinn hineingeschrieben, muss man etwas sagen. Vor allem, wenn man von allen Seiten um Rechtfertigung für einen Text gebeten wird, den man so nicht geschrieben hat. Seine freie Redakteurin übt auch CvD-Tätigkeiten aus, aber woanders. Schade, was? Hat die blöde Anspielung wieder nicht funktioniert..
[...] Liz’s blogging » taz-Text-Korrektur [...]
[...] re:publica und ihre Nachwehen: In einer wichtigen und irgendwie auch mutigen Richtigstellung muss eine Autorin der taz nun auf das Internet zurückgreifen, um klar zustellen, was sie [...]
Natürlich ist das eine Frechheit, das haben schon die ersten Kommentatoren und Peter Glaser ganz gut beschrieben.
Das wirklich Unfassbare hier sind aber die Kommentare von Julia Seeliger, die offenbar gar nicht kapiert, worum es geht (dafür aber auf der republica eine Blogger-Gewerkschaft angeregt hat!), und vor allem vom dummdreisten “christian”, #16.
Und burnster, du bist an anspruchsloser, untertanenhafter Deppenhaftigkeit nicht zu überbieten. Unfassbar, wirklich, ich glaube, ihr seid alle bekloppt.
Ich fänd es angenehm, wenn jetzt alle mal runterkämen und sachlich diskutieren, insofern noch Bedarf besteht. Anmotzen könnt ihr euch gerne face2face, aber nicht hier. Besten Dank.
Sorry, Liz, aber bei den Dingern, die Du hier durch die Moderation gehen lässt, derart ignoranten, dreisten und beleidigenden Kommentaren (siehe auch die anlasslose Trollerei gegen Don Dahlmann, #6), da fällt mir wirklich nichts anderes ein. Im übrigen habe ich das Ganze erst jetzt über die medienlese gesehen und habe gar nicht die Absicht, mit solchen Gestalten zu diskutieren. Ich genieße jetzt die Frühliungssonne, ciao.
@C. Ich glaube erstens, dass der gute Don weiß, dass er solche sinnlosen Kommentare nicht ernstnehmen braucht. Zweitens finde ich es gut, wenn Leute mit ihrem Namen (ja, bei dem Kommentar zu Don nicht der Fall) zeigen, wie unreflektiert sie doch kommentieren können. Deswegen lasse ich auch soetwas durch die Moderation. Ich appelliere jedoch grundsätzlich immer noch an den gesunden Menschenverstand und Respekt anderen gegenüber. Und bin mit solch unqualifizierten Kommentaren natürlich nicht auf einer Linie.
Kannst du mal konkret werden - worum geht es deiner Meinung denn? Ich habe nur darauf hingewiesen, dass ich den einen Teil des Redigier-Ergebnisses überhaupt nicht sinnentstellend finde, den anderen Teil schon, dass ich die ganze Sache aber zu pillepalle finde, um sie zu bloggen.
Was ist deine Position? Bisher hast du ja nichts zur Sache gesagt.
[...] taz.de: Brave Blogger (Korrektur TAZ-Autorin wegen Umschreibung ) [...]
[...] taz.de: Brave Blogger (Korrektur TAZ-Autorin wegen Umschreibung ) [...]
[...] Nachtrag vom 8.4.: Erstaunlich auch, wie die “Taz” einen neutralen Text über die Veranstaltung verändert … [...]
[...] in diesem Bereich ist indiskutabel, diese Zeile wurde so von mir nicht verfasst.” In einem Kommentar zu ihrem Blog-Eintrag erläutere ich die Abläufe in der taz und die Notwendigkeit des Redigierens, dessen Grenzen ich [...]