und wenn es nur viel lärm um nichts ist. ein ritual.
tanzende lichter über den dächern.
das alte verabschieden und das neue begrüssen.
stehenbleiben und umdrehen.
wir brauchen kapitel. der mensch liebt geschichten.
ich möchte silvester nicht missen.
Ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso man um eine Jahreszahl so ein Bohei machen kann. Die wird halt jedes Jahr inkrementiert, ja und? No big deal. Naja, nun habe einige Leute einen Grund mehr gehabt, sich (fast) bewusstlos zu saufen und einige haben wieder konzentriert der Gewalt gefroehnt. Soviel dann zu “Frohes Neues”.
@Peter. Ja, der Mensch braucht Kapitel. Und ich sowieso. Aber auf solche kann ich wahrlich verzichten. Und nehme zu Beginn des Jahres meinen Radiergummi und arbeite fleißig und puste mir die Fussel vom Papier, auf dass vor mir endlich wieder ein Weiß liegt, das keine dunklen Flecken hat. Das Fass ist sowas von übergelaufen.
@Eimann. Man weiß doch eh nicht, ob das neue Jahr feiernswert ist. Bohei: ein schönes Wort.
Der arbeitsfreie Neujahrstag ist fürwahr ein guter Grund zum Feiern.
Darüber hinaus hat der Beginn des neuen Jahres keine weitere Belangnis. Man kann einfach mal wieder Freunde treffen, die “über die Feiertage” zurück nach Hause kommen. (Jedenfalls, wenn man zu den Daheimgebliebenen zählt.)
Eine kleine Erklaerung zu “Bohei”:
>> unnötiges Aufheben um eine Sache; betont im Gegensatz zu “Firlefanz” mehr das Hochspielen als die Umständlichkeit; “kein Bohei machen” - unterschwellige Aufforderung, sachlich zu werden (”Früher wird nich son riesen Bohei gemacht, wenn son Furzknoten son Aua hatte.”)
Kommentare
und wenn es nur viel lärm um nichts ist. ein ritual.
tanzende lichter über den dächern.
das alte verabschieden und das neue begrüssen.
stehenbleiben und umdrehen.
wir brauchen kapitel. der mensch liebt geschichten.
ich möchte silvester nicht missen.
Ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso man um eine Jahreszahl so ein Bohei machen kann. Die wird halt jedes Jahr inkrementiert, ja und? No big deal. Naja, nun habe einige Leute einen Grund mehr gehabt, sich (fast) bewusstlos zu saufen und einige haben wieder konzentriert der Gewalt gefroehnt. Soviel dann zu “Frohes Neues”.
@Peter. Ja, der Mensch braucht Kapitel. Und ich sowieso. Aber auf solche kann ich wahrlich verzichten. Und nehme zu Beginn des Jahres meinen Radiergummi und arbeite fleißig und puste mir die Fussel vom Papier, auf dass vor mir endlich wieder ein Weiß liegt, das keine dunklen Flecken hat. Das Fass ist sowas von übergelaufen.
@Eimann. Man weiß doch eh nicht, ob das neue Jahr feiernswert ist. Bohei: ein schönes Wort.
weihnachten und ostern dann eigentlich auch, oder !?
wenigstens ein weiterer freier tag im kalender. für lehrer und studenten wärens ohne sicher 7 weniger …
Der arbeitsfreie Neujahrstag ist fürwahr ein guter Grund zum Feiern.
Darüber hinaus hat der Beginn des neuen Jahres keine weitere Belangnis. Man kann einfach mal wieder Freunde treffen, die “über die Feiertage” zurück nach Hause kommen. (Jedenfalls, wenn man zu den Daheimgebliebenen zählt.)
@Phil. Ich finde, Weihnachten ist etwas anderes. Und zu Ostern wird ja auch nicht so ein Bohei (neues Wort, neues Wort, neues Wort!) gemacht.
silvester ist in dem sinne wie weihnachten und ostern, dass viele derer die ich kenne und mag dann zeit haben . also nicht überflüssig
Eine kleine Erklaerung zu “Bohei”:
>> unnötiges Aufheben um eine Sache; betont im Gegensatz zu “Firlefanz” mehr das Hochspielen als die Umständlichkeit; “kein Bohei machen” - unterschwellige Aufforderung, sachlich zu werden (”Früher wird nich son riesen Bohei gemacht, wenn son Furzknoten son Aua hatte.”)