Schlürfen mit Schnurri.

Achtung, eine Durchsage. Ich mag Bärte. Und Schnurrbärte mag ich vor allem als Trend, den man sich nicht ins Gesicht hängt sondern auf T-Shirts oder Wände malt, Schnurrbärte eignen sich vorzüglich als Dekoration von Dingen, die keine Menschen sind, solange man es nicht übertreibt, ich finde Schnurrbärte wirklich hervorragend, solange darunter kein echter Mund plappert. Und ich habe mich unsterblich in diese Tassen von Peter iBruegger verliebt. Wenn ich könnte, würde ich sie auf die Liste setzen. Deswegen ordnen sie diese Trinkgefäße bitte im Kopf in die Schublade unserer neuen Kategorie “Man braucht es nicht, aber man will es” ein. Und wer Geschenke verschicken möchte, findet meine Büroadresse natürlich hier. Und nun weiter im Text, ich muss nun Kaffee trinken. Aus Gläsern. Alles andere bricht mir das Herz. Ende der Durchsage.

Kommentare
Oh, die sind wirklich schön.
Der unten in der Mitte ist aber schon hart an der Grenze zum verfassungsfeindlichen Symbol, oder?
Ich finde, das ist schon ein bisschen weit hergeholt, solche Dreiecksbärtchen haben doch 80% der Landbevölkerung und denen wirft auch niemand sowas vor.
Ich muss in der falschen Gegend wohnen. Aber wer so einen Bart hat, hat meiner Meinung nach schon den einen oder anderen Vorwurf verdient…
Charlie Chaplin hatte auch so einen Bart. Die waren damals halt Mode. Und wieviele Indiekids tragen Seitenscheitel. Auch verfassungsfeindlich?