Klick für Kurzentschlossene
Wir sind doch so spontan und tanzen immer auf allen Hochzeiten gleichzeitig. Deswegen kommt auf die ellenlange Liste noch ein Punkt der Kategorie “Kulturelle Abendunterhaltung mit Diskussions-Charme“: Um 20 Uhr liest heute abend David Pfeifer aus seinem Buch “Klick. Wie moderne Medien uns klüger machen“. Danach moderiert Jörn Morisse ein Gespräch mit dem Autor und Sebastian Sooth sowie Holm Friebe.

Gelesen und geschnattert wird also im NBI in der Kulturbrauerei. Mich findet man dort auch, gleich am Eingang. Das Buch dazu kann man natürlich finden, wie man will. Ich selbst habe es noch nicht gelesen. Deutschlandradio und Perlentaucher finden es nicht so prima, ich werde mal gucken und mich gegebenenfalls noch auslassen. Wer sich jedoch heute abend live aufregen, zuhören, flüstern, nebenbei SMS schreiben, hinhören, einschlafen oder einfach nur nett was trinken will, ist herzlich eingeladen. Alle anderen natürlich auch. Hinkommen, Gedanken machen, Senf zugeben, wieder was geschafft.
Liz hat es verfasst, und zwar am 25. April 2007 um genau 15:58 Uhr.
Kategorie : Kultur
8 Kommentare Kommentar hinzufügen
1. Richard K. Breuer [Rik] | 25. April 2007 um 16:56
Das nenn ich mal einen wunderbaren Blog - da passt einfach alles.
Eigenartigerweise gibt’s kaum Kommentare?! Woran liegt das? Vermutlich sehen die Leut vor lauter Wald die besonderen Bäume nicht :(
Mich hätte die Diskussion interessiert - wenn sie in Wien gewesen wäre.
2. Liz | 25. April 2007 um 17:07
@Richard. Ich frag mich ja auch immer, warum hier niemand kommentiert, obwohl den Leserzahlen nach ja doch ein paar Leute zu lesen scheinen. Vielleicht überrumpel ich? Vielleicht gibt es dazu nichts zu sagen? Ich hab keine Ahnung, sag ich..
3. Christoph | 25. April 2007 um 18:13
Ich kann einfach keine Kommentare schreiben, wenn ich nichts anderes zu sagen habe, als dass ich zwar gelesen, aber nix verstanden/zu sagen hab.
Insofern ist dieser Kommentar das beste Beispiel!
Ach, ansonsten hab ichs irgendwie nie hinbekommen mit meinen Kommentaren und es frustriert ja nun, wenn man schreibt und schreibt, aber das Geschriebene einfach nicht erscheinen will!
4. paul | 25. April 2007 um 21:04
argh. zu spät gesehen.
5. paul | 25. April 2007 um 21:05
das war im übrigen das achtmilliardenste mal, dass ich vergessen habe, die doofe 8×8-frage zu beantworten.
6. Liz | 26. April 2007 um 13:22
@Christoph. Das mein ich ja. Wird hier nix verstanden? Hat man dazu nix zu sagen? Is ja auch ok, es würde mich nur interessieren… Und: Ich weiß auch nicht, warum hier manche Kommentare als Zahl zwar erscheinen, letztendlich aber nicht angezeigt werden…
7. Christoph | 26. April 2007 um 21:01
Doch, doch, verstehen tu ichs zumeist, allein mir mangelt es zum Teil an eloquenten Ausführungen, um dem bereits Geschriebenen noch etwas hinzuzufügen.
Ich werd nämlich das Gefühl nicht los, dass ich bei “lockerer” Kommentierung lediglich den Blog vollspamen würd.
8. Richard K. Breuer [Rik] | 4. Mai 2007 um 20:30
Vermutlich wäre es hilfreich, dem Autor des Blogs zu sagen: “Hey, ich hab’s gelesen und verstanden und nichts daran auszusetzen.”
Aber deshalb sollte man nicht, wie Christoph meint, alle Blogs vollspamen. Bei der SZ (jetzt.de) haben sie sogenannte “Lesenswertpunkte”, die jeder einem Beitrag vergeben kann. Hört sich gut an, artet aber leider dahingehend aus, dass man sich wieder in einer “warum-bekomme-ich-armes-Schwein-keine-Punkte?”-Teufels-Spirale wiederfindet.
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