Retrospektive: Januar 2010.

(Photo by Malte Müller)
Gesehen.
Die dritte Staffel der Bill Cosby Show.
Schnee & Nebel, so weit das Auge reicht.
Mich selbst im glasigen Schwimmbaddach.
Das endgültige Buchcover.
Hook.
Malcolm mittendrin (”Ein Opossum hat mich in die Freiheit geführt!”).
Gelernt.
Ich bin jetzt doch ein Bauchschmerztyp. Früher war ich eher der Kopfschmerztyp.
Es ist ein Auf und Ab, es hält dich auf Trab.
Sei dir nie sicher, jemand, der dir was bedeutet, kommt schneller ins Krankenhaus, als du zwinkern kannst.
I believe in erste Person Plural. And it’s worth it.
Cppprr.
Gedacht.
Ich bin gar kein Einzelkind, ich habe einen Pulloverling!
Nicht du, nicht jetzt.
Menschen sind kompliziert. Vor allem andere Menschen.
Im Schein des Straßenbahnfahrplanhalters siehst du aus wie jemand, den ich nicht vergessen möchte.
We won’t die of passion. We will die of people who cannot understand.
Gehört.
Everything Counts (Depeche Mode).
Day Out (Everything Is Made In China).
Pardon (Ja, Panik).
The Places You’ve Come To Fear The Most (Dashboard Confessional).
Slow Show (The National).
Changing Colors (Great Lake Swimmers).
Napoleon Solo (At The Drive In).
Robocop (Kanye West).
Gemacht.
Besuch gehabt.
Nach Wien gefahren und quasi ein zweites Mal Silvester gefeiert.
Sehr viel Kuchen gegessen.
Kuchen gebacken.
Klamotten mit Tieren drauf gekauft.
Ja gesagt.
Hände gehalten.
Zum 1. Mal in meinem Leben etwas gewonnen.
Getanzt.
Gewundert.
Warum in die dritte Staffel der Bill Cosby Show alte Folgen eingebaut sind. Die Logik ist sehr verkehrt und macht einen etwas wirr.
Über Wiens Art im Winter mit Tageszeiten umzugehen.
Gelacht.
Über tolle Post aus Leipzig, München und Berlin (mal 2).
“Baby, you’re a full time job.”
Diese Blicke der Pärchen, die Rotwein und Chilischokolade kaufen, während man selbst das Transportband mit Götterspeise vollpackt.
Gelesen.
Looking for Alaska (John Green, zum 2. Mal).
Atemschaukel (Herta Müller).

Kommentare
du hast Ja gesasgt!..Glückwunsch !