(M)ein Herz für Blogs II

Schon im April habe ich einmal empfohlen, was mir am Leseherzen liegt. Nun ist es Oktober, Kai von Stylespion rief erneut zum Aktionismus auf und ich bin dabei. Manche meinten letztes Mal, es ginge dabei vor allem um Klickzahlen für den Urheber dieser Aktion - letztendlich darf es meiner Meinung nach ruhig Klicks für Kai hageln, der Gedanke der Vernetzung ist ein mir inhärenter und deswegen bin lege ich euch folgende Blogs ans Herz. Die Leseempfehlungen aus dem Frühling gelten weiterhin uneingeschränkt, zum Doppeln werde ich mich nicht hinreißen lassen sondern die Gelegenheit nutzen, euch anderes mit auf den Weg zu geben…

> The Iceland Diaries
Malte ist zur Zeit noch in Island und macht Photos dort. Schneller kann man kaum Fernweh bekommen.

> Craig Thompson
Ich habe ihn und sein Blog schon mehrmals empfohlen, aber wer ein Herz für Comics und poetische Bildsprache hat, kommt nicht drumrum. Wahrscheinlich werde ich noch als Oma durch seine Bücher blättern.

> Claude Softwareherz
Eine bezaubernde, tolle Frau mit starken Worten und einem Blick wie ein Röntgengerät.

> Sarah
Nicht irgendjemand.

> Herm’s Farm
Ein Chartbreaker unter den Twitterherosuperstars. You need gute Laune? Go there.

> Schlingenblog
Die Feuilletons echauffieren sich neuerdings über die von ihnen sogenannte “Krebsliteratur”. Über Krankheiten schreiben? Ich sage: Muss man. Aber Schlingensief sollte man nicht nur wegen seiner jüngsten Publikation lesen sondern auch einfach so.

> Argh!
Und pünktlich zum “Ein Herz für Blogs”-Freitag hat auch Frank wieder angefangen zu bloggen. Irgendwann wird Twitter eben doch zu klein. Zum Glück.

> Anything else.
Anna Rikje Rosenthal ist nun für ein paar Monaten in den USA, photographiert mit Vorliebe ihren Freund und findet auch sonst allerhand Kurioses zum Anschauen.

> electricgecko
Nicht irgendwer.

> OPAK
Eine Herzensangelegenheit. Die sind nie ohne Widersprüche und nie ohne Reibung. Alles andere wäre Vortäuschung falscher Tasachen. Ich bin so froh, dass jemand einen Raum aufmacht ohne zu versprechen, man würde nicht stolpern darin.