If everything was made of paper.

Seltsam, wie man alles noch einmal in die Hand nimmt, wenn man es auspackt aus den großen Kartons. Wie man es anschaut und sich fragt, ob man es wirklich mitnehmen musste, wie man einen neuen Platz sucht, an dem die Dinge dann liegen und stehen und bleiben und einstauben. Was einen daran hält. Ich packe aus, ich stampfe ein, ich entstaube und sortiere um. Ich werde Fenster putzen und neue Nachbarn haben. Nichts davon fühlt sich neu an, aber alles gut. Aus den Kartons baue ich einen Zoo, aus den Klebebandröllchen einen Wald dazu. Man sieht mir jede Ecke eines jeden Kartons an, aber das macht alles nichts, das macht alles nichts, weil der Rest, der riesige Rest (Ist ein Rest eigentlich noch ein Rest, wenn er eine bestimmte Größe überschritten hat?) so glänzt. Als hätte jemand in meiner Abwesenheit die Stadt in die Hand genommen, noch einmal angeschaut und behutsam poliert. Danach zurück gestellt, als wäre nie etwas gewesen.

(It’s the belly button you need to push when the chips are down. And if everything was made of paper, we’d sail the whole white world and leave some cracks where we sit down to rest.)