I am done

Ich bin durch. Kaputt, platt, zermatscht, heiser, müde. Die letzten drei Tage waren anstrengend, aber ich erzähle jetzt nicht noch einmal, wie ich alles fand, denn das steht schon hier und da. Habe übrigens ab heute einen Host-Bereich bei Radio FM4 in meiner Rolle des Mädchens in Berlin. Vor meinem gefühlt unglaublich analogen Wochenende kommen nun langsam Endorphine an und ein Ruhegefühl, weil sich Dinge entwickeln und noch ein paar Quäntchen Glück benötigt werden und sich dann alles fügt. Und in meinem Kopf singt einer: “Tu das, was du am besten kannst.” Aber nun bin ich mal raus. Mit einem Blick auf Tulpen und vor allem: mein Bett. Das wird nie digital funktionieren zum Glück.