Home is where the party is.
Es wummert unter den Füßen, ich komme mir vor wie in einem schlechten Film, hatte den Club vergessen, der da natürlich heute nicht zum ersten Mal ist, aber wenn ein langer Tag zu Ende geht, läuft man an den Orten einfach nur so vorbei, ohne sie wahrzunehmen. Und dann wuseln plötzlich tausend breit grinsende und tanzende Leute an mir vorbei, lautes Kreischen und Schreien, hysterisches Lachen und dumpfe Beats. Ich kämpfe mich hindurch, entfliehe der Hand, die meine fassen und mich mitziehen will. Nur nach Hause. Das ist woanders in der Stadt, zu der soetwas gehört, die lauten Menschen und Straßen und entgegen all der Zeitungsartikel und Klischees auch die glücklichen, die die dem Glück entgegen gehen, wenn sie herkommen, die suchenden, die vielleicht dabei auch scheiternden, aber auch die, die sich nicht einfach abfinden. Hier ist Zuhause, weil es sich manchmal eben überhaupt nicht so anfühlt.
