Hidden Track.

You'll never find us here.

Manchmal braucht es nicht viel. Es hört nicht auf. Das kann eine Nackenfalte sein oder wie ein T-Shirt liegt, wie jemand geht, wie jemand lacht, wie jemand riecht. Wie jemand. Du bist nicht mehr, aber manchmal wie jemand. Jemand wie du. Du hast keinen Schatten und stehst auch nicht hinter der Ecke, ich weiß das, ich habe es so oft aufgesagt, ich könnte es dir im Schlaf rückwärts buchstabieren, jede einzelne Faser meines Wäschekorbs ist vollgestopft mit echter, realer Rationalität und die da sitzt und mir zuschaut, wenn ich schlafen gehe, die nicht Gute Nacht sagt sondern: Es ist, wie es ist.

Ich weiß, wie es ist und niemand kann dich je wieder anrufen und das da vorne ist nicht dein Schatten. Und wir beide sind mittlerweile an dem Punkt, also ich und die Erinnerung an dich, wo es mich nicht mehr verrückt macht, wenn jemand aus Versehen seinen Löffel hält wie du, die gleichen Schuhe hat oder ein ähnliches Wort. Ich verschlucke mich nicht mehr, aber es kann passieren, dass ich stehen bleibe und schauen muss, auch wenn es nicht viel braucht, ich muss stehen bleiben mittlerweile, früher habe ich hingesehen und dann wieder weggesehen und hingesehen und dann nie wieder hin, jetzt bleibe ich stehen und schaue und warte, weil jetzt angekommen ist, dass das alles ist. Alles, was übrig ist neben mir und der Erinnerung an dich. Mehr gibt es nicht. Dass jemand ist wie du, das ist der letzte Moment, das ist nichts Schlimmes. Aber ich muss stehen bleiben und gucken und manchmal muss ich lächeln. Wie das alles war, das geht nicht weg.