Finding home.
Eigentlich wollte ich schreiben, was ich vermissen werde, einige Photos hinzufügen, eine Art Roundup machen. Aber das geht nicht, das geht selten, vielleicht geht es in einiger Zeit, wenn man wieder angekommen ist. In so einem Zwischenraum flirrt es ja immer, als hätte man einen Ameisentermitenhummelkäfig im Kopf. Deswegen lasse ich William Fitzsimmons sagen, was ich nicht sagen kann. Weil ich ihn viel gehört habe, als ich das Buch schrieb, als ich umgezogen bin, auf dessen Konzert ich kurz vor meinem Umzug nach Hamburg war und dann in Hamburg gleich noch einmal. Ich lasse ihn erzählen, wie wichtig es ist, auf seinen Bauch zu hören und unterwegs zu sein, wiederzukommen, das Zuhause zu finden. This is it.

Kommentare
ja, das kann er. und wie! ich liiiiiiiiebe ihn.
[bin letztes wochenende für einen tag 400 km zu einem festival gefahren, nur um ihn zu sehen!]
hier entdeckt man
immer sehr viel gutes.
danke.
[...] heute außerdem Eric Pfeils “Komm, wir werfen ein Schlagzeugin den Schnee” und Elisabeth Ranks “Und im Zweifel für dich selbst” [...]
Das ist unglaublich schön. Und auch wenn es eine halbe Stunde dauert, ich möchte es immer wieder sehen.
wie wunderbar! william ist einer meiner besten freunde und es ist gerade wunderschön zu sehen, dass er dir so viel bedeutet. ich werde es ihn wissen lassen ;)