Es klingelt an der Tür.

Zuerst ist es gefräßiger Krankenbesuch, der einem alle Kekse wegisst, weil man selbst dazu gerade nicht in der Lage ist.

Und danach ist es der Briefträger, der einen auf Englisch fragt, ob man denn aus England käme, der Name sei so toll und überhaupt habe das ja etwas königliches, im neunten Stock zu wohnen und so große Pakete zu bekommen. Dann drückte er mir das Paket in die Hand und wünschte mir einen schönen Tag, “your majesty”. Und jetzt sitze ich da und traue mich nicht, die Bücher auszupacken, weil ich sie wahrscheinlich vollniese.