Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Thema: Made my day

Made my day: Post von Slayer.

I’m the ghost in the back of your head.

Bitte gehen Sie hierher, schauen Sie sich das Video im unteren Teil der Seite an und blenden Sie den Rest der Welt aus. Vielleicht lassen Sie noch ein bisschen Sturm neben sich sitzen aber sonst nichts, sonst nichts. Machen Sie dann Ihr Herz auf und warten Sie ab.

Made my day: Life saving candy.

Made my day: But still.

(via LeLove)

Made my day: Stumbled panda.


This is how i feel sometimes. (via ktinka)

Made my day: Brick walls.

There are people who wrote loveletters on 50 murals in Philadelphia. There is a map, too. Maybe I need to go there because loveletters including high-fives and post-it-notes are one of the best things in the world.

Made my day: Pendants.

Made my day: For information only.

Kriesse hat’s gemacht. Die große Version findet ihr hier. Oh so oh.

Made my day: Near & far.

Made my day: Sugar.

Das Bild ist vom großartigen Fräulein Zucker.

(Und die eine Sache ist ja, sich Dinge einfach nur zu wünschen. Die andere, dass es irgendwo auch einen Sinn hat. Der Antrieb, das Streben nach vorne, das Anhalten mit dem Kopf im Nacken, der Blick nach oben, der Blick nach unten, die zitternde Hand, das schnelle Atmen, das zu schnell herausgesprungene Wort, die andere Sprache, das Paralleluniversum, das Leise, das Laute, das Loslassen, das Radieren und Verbessern, das unaufhörliche Pochen, das Aufhören, wenn es am besten ist, das Weitmachen, wenn es am besten ist. Es überhaupt mitzubekommen, wenn es gut und weniger gut und überhaupt so ist, dass es gluckst. Das sollte manchmal schon reichen.)