Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Thema: Fragen

Die Sache mit dem Sand

Die Gehwegplatten sind blank poliert, das Eis und der Schnee haben ihnen ordentlich eins drübergewischt. Man kann sich zwischen den Restdreckflecken förmlich drin spiegeln, wenn man sich nicht gleich mit dem Hintern draufsetzt, weil die Sohlen auf diese Geschichte nicht vorbereitet sind. Es könnten auch Erbsen sein, die sich unter den Schuhen zusammenrollen zu immer neuen Kunststückchen, die sich in jeden Winkel der heimischen Wohnung und auch im gesamten Büro verteilen, keine Ecke unangefochten lassen. Hauptsache, das Gekörn ist überall.

Das Eis wird irgendwann keinen Bock mehr haben, die Schals wieder lockerer gewickelt, der Schnee schon längst von den Dächern getropft sein. Nun liegen jedoch ganze Strände auf den Straßen herum, sind mit den Schmelzsturzbächen in die Gullis gerutscht und klemmen in jedem ordentlichen Wintersohlenprofil als störender Knubbel beim Gehen. Werden sie kommen, die Männer mit den riesigen Besen und Schaufeln, besser noch mit den Hochdruckstaubsaugern, werden sie mit schweren Stiefeln heran stapfen und jedes Korn einsaugen und wegfegen? Werden sie dann mit ihren Lastwagenladungen an Streusand zu den verwaisten Spielplätzen dieser Stadt fahren und die leeren Buddelkästen zu neuen Paradiesen auffüllen? Werden sie mitunter bis an die Küsten und Strände fahren, um dort abgetriebenes Material wieder zu ersetzen? Oder bleibt all das einfach liegen, rollt in die Keller der Altbauten zu Zigarettenkippen und verlorenen Schlüsseln, hebt die Bürgersteige auf lange Sicht von ein paar Jahren um mehrere Zentimeter und werden wir irgendwann, wenn das so weitergeht mit diesen Klirrwintern unsere Pflastersteine suchen müssen unter Hügeln und Dünen? Wie ist das mit dem Sand, wo geht der jetzt hin? Man kann den ja nicht einfach wegschmeißen.

Es ist ein Gesuch.

Meine sehr verehrten Damen und Herren. So wie ich damals nach einem Büro gesucht habe, so suche ich jetzt nach Musikern. Das Büro habe ich bisher gefunden, bei meinem Gesinge können die anderen nicht arbeiten und deswegen muss Abhilfe geschaffen werden. Die alte Band gibt es nicht mehr live und in Farbe, aber immer noch konserviert zum Anhören. Und in diesem Stile würde ich gern weitermachen, mir fehlt der Mist. Sehr.

Anforderungen an eventuelle Bandmates wären:
- Geschmack
- schnelle Auffassungsgabe
- Entzifferungsvermögen von lisaesken Bruchstücken á la “Naja, das muss am Anfang ein bisschen reingehen, dischdisch, und dann so brizzelbrizzel kleiner werden, aber der Beat darf nicht aufhören und - ach - naja, hier ein bisschen Hall bitte und davor noch ein klickklack…
- sicherer Umgang mit einem Beatbauprogramm
- Beherrschen eines Instrumentes
- Akzeptanz meiner Wenigkeit am Mikrophon und im Hintergrund
- EE! alias Elan und Euphorie (weil nun schon mehrere Dinge an diesem Zweitprojektcharakter gescheitert sind und ich habe keine Lust mehr auf Zweitprojekte, denn Dezember ist die richtige Zeit, um Erstprojekte zu erdenken und im Januar in die Tat umzusetzen)
- sofortiges Loslegen
- feste Probetermine
- keine Angst vor etwaiger Live-Erprobung oder Publikum

Dafür biete ich:
- Stimme
- EE!
- TT! (Termin- und Teamfähigkeit)
- Herzblut
- Textmelodieschnipsel
- auch mal Kekse

So, das wär´s dann auch schon. Bewerbungen nehme ich in den Kommentaren, per Mail und persönlich entgegen. Ideen liegen hier schon tausendfach herum, langweilen sich und gehen mir mit ihrem Gegähne auf die Nerven.

Bitte. Und Danke.

P.S. Dieses Gesuch eignet sich übrigens hervorragend zur Weiterleitung in jedem erdenklichen Maße.

Die Frage nach dem ausgeprägten Eigengeschmack

Die Geschichte mit den Modeblogs scheint im letzten Jahr explodiert zu sein, zumindest was meine persönliche Wahrnehmung betrifft. Vornehmlich Mädchen und junge Frauen photographieren sich in den Outfits des Tages, erklären, was sie wo und manchmal auch für wieviel erstanden haben, geben Gesuche auf oder werfen Schnäppchentipps in die Welt, aber vor allen Dingen - und das erschreckt mich - sehen die meisten einfach gleich aus. Dünn, süß, nett und lieb, große Pullis, enge Hosen, Rüschen, Geflatter, Vintage meets Schweineteuerdesign samt Schnütchen und Hände an der Taille.

Keine trägt Turnschuhe an den Füßen oder Speck auf den Hüften, keine ist moppelig oder gar dick, keiner hängt die Hose unter dem Arsch oder mal der Pony quer, keine hat eine ausgefallene Haar- oder Klamottenfarbe, alles scheint im oberflächlichen Durchklicken dieselbe Soße zu sein. Nicht, dass mir diese Soße nicht schmecken würde, es schaut sich schon angenehm an, manchmal denkt man “Heiß” und manchmal “Scheiß”, dennoch ist das größte Problem in dieser ganzen Stylerei die Langeweile, die bei der Masse auftaucht. Wo sind die ganz Kleinen oder die ganz Großen, die Breiten oder Halbbreiten zumindest, wo sind die Typen, der Streetstyle der Realität und wo die Unterschiede? Wo sind die anderen, zum Beispiel die, die aufgrund von Geldmangel nicht jeden Tag shoppen gehen können und dennoch ein Interesse an Mode auch im eigenen Auftreten an den Tag legen? Und gibt es auch jemanden, der sich im simplen grauen Shirt und Jeans vor den Spiegel stellt und knippst? Also denjenigen, für den ein 0815-T-Shirt und eine 0815-Hose DAS Verständnis von Mode sind? Und was machen eigentlich die Männer?

Das täte mich dann doch relativ brennend interessieren.

Fahrplanänderung

Normalerweise kommt es immer erst im Januar. Wenn die belatzhosten Männer die Haufen aus zermatschten, eingetrockneten, zerschossenen Böllerfetzen beiseite kehren und dabei gen Boden schauen, als hätten sie die Suche nach Gold längst aufgegeben. Wenn der Heizungsgeruch sich mit Schießpulver vermischt und die alten Damen die Köpfe so sehr schütteln vor Entsetzen über die Stille und den Müll nach der großen Nacht, dass ihnen das Klebeband der Perücke an der Kopfhaut ziept. Am Morgen durch den Nebel zu stapfen, der so körnig in der Luft liegt, dass man meint, hineingreifen und einzelne kleine Stellen herauszurren zu können, das ist der Moment, in dem in der Stadt nichts passiert, weil alle schlafen und schnarchen und kotzen und Sex haben und weinen, aber alles still, denn das laute gehörte immer noch zum letzten Jahr. Die Party gehörte zum letzten Jahr, das Herumknutschen, der verschüttete Sekt, die Enttäuschung und die flüchtige Berührung. Die wenigsten beginnen ihr Jahr in der Erinnerung mit der Silvesterparty, für die meisten geht rückwirkend gedacht das Jahr und der Kreislauf mit dem Frühling erst wirklich los, da wächst und gedeiht es, da fängt man an zu zählen und sich zu verlieben. Silvester gehört zum Ende, weil die Party noch am 31. beginnt. Später wählt man den Schluss dieser 365 Tage bewusst und nur für sich selbst mit dem Hineinfallen ins Kissen, nach dem Aufstehen dann erst blättert man das Titelblatt vom Kalender um und sieht auf die 1. Und all die anderen unangefangenen Zahlen.

An einem solchen Morgen, an dem es so still ist wie selten sonst in Berlin, ist die Jahresrückblende kein Film mehr sondern ein Tonband. Ein leises Flüstern und Zischen aus den Ecken und Lücken zwischen den parkenden Autos. Ein Rattern der Räder auf den Schienen und darüber der müde, leere Waggon. Immer dann erst erinnere ich mich in Melodien und schaue ohne Mimik auf den ersten Tag und seinen dicken Schweif. Denn das, was noch so lange und verkrampft in die Länge gefeiert wurde, ist nun unweigerlich Tatsache, Bestandteil und nicht im Geringsten mehr abzuwenden. Hallo Tag Eins. Ich begegne dir mit Schlaf und Rotz und Melancholie, vielleicht mit ein bisschen Tatendrang, aber eigentlich auch nur mit Aspirin, lass mich in Ruhe und ich lasse dich in Ruhe. Ich warte, bis mein Bein sich von allein aus dem Zwischenraum zieht, der angefüllt ist mit klebrigem Zeug aus dem alten Jahr. Emotionale Gerinnsel, störende Dickmilchansammlungen, zeitraubende Verklebungen dieser Dinge, ein Bandsalat allererster Kajüte, der mich nicht juckt, weil er so hübsch beiseite zu legen ist. Man fängt einen neuen Kalender an, man hat neue Vorsätze gefasst, die Völlerei ist wieder einmal für längere Zeit vorbei und die Geschenke sind auch ausgepackt, was soll da jetzt noch kommen, wir haben doch alles erledigt. Man kann dann an einen Fluss gehen und Steine hineinwerfen, von denen die Enten glauben, sie seien Brotkrumen, und man kann eine Perspektive finden, von der aus das Licht besonders gut zur Geltung kommt. Und dann geht man nach Hause und kehrt unter dem Waschbecken die alten, ausgefallenen Haare weg und man beschwert sich nicht, weil man es automatisiert tut, weil man nicht mehr darüber nachdenkt, weil man weiß, in fünf Minuten geht der Film los. Man legt das Jahr zu den Akten, findet hin und wieder noch ein Bild, das mit hinein muss, vielleicht einen Zettel, einen Satz. Und dann schiebt man den Ordner ins Regal zu den anderen, die sich von ihrer Rückansicht kaum unterscheiden.

Es ist erst Anfang Dezember und das Videoclipgefühl hat mich schon erreicht. Was mache ich dann nur am ersten Januar?

Die Geschichte zwischen den Zeilen

Vor kurzem bekam ich von einer Abschlussarbeit im Bereich der Medienpsychologie erzählt und nach ein paar Minuten Gespräch waren wir schon bei Blogs und meiner Frage, ob schon einmal jemand untersucht hat, wie es aussieht mit den LeserInnen, wenn sie Blogs verfolgen, weil sie vermuten, hoffen, fürchten, denken, es würde dort über sie geschrieben, sie fänden dort Anhaltspunkte für ihr eigenes Leben im Privaten und Gefühlten, ja, vielleicht eine Projektionsfläche, eine Person, die einen Raum gibt, den man selber füllen kann mit Ideen zur ihrer Persönlichkeit, weil man sonst niemanden trifft, der ist, wie man es sich vielleicht wünscht. Ich wüsste gern, ob jemand das mal untersucht hat, dieses Lesen von Blogs in Hinblick auf die Emotionalität der LeserInnen, das Weiterstricken von Wunschvorstellungen, indem man ein Blog liest, vielleicht von einer Person, die man wirklich kennt, oder von Unbekannten. Um andere Seiten zu entdecken, vielleicht ein Leben zu verfolgen, zu dem man schon längst nicht mehr gehört, vielleicht aus Kontrollwahn heraus oder Neugier, aus dem Wunsch nach Aufmerksamkeit, die man so eventuell noch erhalten kann, vielleicht aus der Lust an der Vollendung einer Sache in Gedanken, die im wirklichen Leben liegengelassen wurde. Vielleicht um jemanden zu haben, der einem erzählt, wenn einem sonst niemand erzählt, oder nicht so, wie man es gerne hört. Ich wüsste gern, ob sich schon einmal jemand mit diesem Thema medienpsychologisch auseinandergesetzt hat, mit den Lesern, die etwas suchen oder an etwas festhalten, mit ihrer Anonymität den Schreibern gegenüber oder ihrem Wunsch, Dinge in Worte hinein zu interpretieren, die vielleicht niemals intendiert waren. Manchmal mit ihrer Neigung, Geschichten eine Realität zuzusprechen, die sie nicht hatten, einen Existenzcharakter, den es nur in der Phantasie gibt. Mit ihrer Freiheit vor dem Bildschirm als meistens völlig unsichtbarer Nutzer eines Text- und Bildangebotes und ihren Handlungsspielräumen und Motivationen, vor allem aber auf Ebene des Gefühlshaushaltes und ihrem Bezug zu den AutorInnen, den Grenzen zwischen Fiktion und Realität sowie Deutungsperspektive.

Falls da jemand etwas zuhause rumfliegenflatternliegen hat, dann würde ich mich herzlichst samt Luftsprung freuen, wenn er mir dies zukommen ließe bzw. mich darauf aufmerksam machen könnte. Schüttelt man als Blogautorin doch hin und wieder den Kopf, wenn man so mitbekommt, was die Menschen sich in einen selbst hineindenken, -wünschen, -interpretieren und -projizieren.

Drei Fragezeichen

Und R. fragte dann, als ich mich wieder beruhigt hatte, nachdem ich diese vier fünf sechs Löschwagen vor dem Haus der Freunde hatte stehen sehen, was ich denn mitnehmen würde, wenn die Flammen mich mal überraschten zuhause, zu welchen Dingen ich als erstes greifen, schnell einstecken und an was ich in der Panik und dem Schreck noch denken würde. Wahrscheinlich würde ich nach dem roten Buch greifen, dem ersten meines Lebens mit den schwarzweißen Bildern, dann nach dem Ordner mit den wichtigsten Dokumenten, der direkt daneben steht, und diese beiden Dinge kämen wohl in eine Tasche mit dem Laptop, das Telefon hätte ich wahrscheinlich eh in der Hose oder so. Und dennoch gab ich diese Antwort, weil es mich nicht betraf, weil ich Zeit hatte nachzudenken.Aber nimmt man etwas mit, wenn jemand “Feuer!” schreit? Hat man da die Nerven, zu überlegen, was wichtig sein könnte? Oder rennt man einfach?

Auf Fluren

Kameratipp anyone?

Es hatte sich angekündigt, sie keuchte schon ein wenig, hustete hier und da oder nahm die Umwelt nicht mehr richtig wahr. Aber sie hielt sich tapfer auf den Beinen, murrte nicht, versteckte die kleinen Wehwehchen. Sowas hält aber nur, wenn man nicht unachtsam ist. Beim Auspacken der Tasche segelte meine Kamera heute jedoch gen Boden und segnete damit das Zeitliche. Vier Jahre Problemlosigkeit und innige Beziehung auf einen Schlag radikal beendet.

Und Sie sind nun herzlich eingeladen zu empfehlen, zu fachsimpeln, zu klugscheißern und besser zu wissen, wenn es um mein Zukunftsgerät geht. Spenden sind auch nicht verboten. Digital und im studentischen Kostenrahmen sollte sie sein, gerne mit schnellem Auslöser und gut in der Hand liegend. Erwarten Sie aber nicht, dass ich das arme Ding von heute auf morgen und quasi sofort ersetze, ein bisschen Trauerzeit muss schon sein.

Sometimes you get up and bake a cake or something. Sometimes you stay in bed.

Bist du halb voll oder halb leer? Wie viel legst du auf den Tisch? Was hast du noch auf der Hand? Und soll das jetzt immer so weitergehen? Gleichst du ab? Wo inseln deine Kompromisse? Und was suchst du mit der Hand im Schlaf, an deren Bewegung du dich morgens nicht mehr erinnern kannst? Hast du ein schlechtes Gewissen? Wen siehst du in der Spiegelung des Schaufensters? Erkennst du dich noch wieder? Und nach Hause kommst du wann? Wie viele Strähnen Haar passen zwischen Daumen und Zeigefinger? Wer pustet dir gegen den Schweiß? Und wen vergisst du nie mehr? Singst du am Morgen und weißt, dass jemand dich hört? Wo hörst du auf und wo fängst du an? Welche dieser Strophen ist noch frei von Assoziation? Und was wünschst du dir für übermorgen? Bereust du die Länge deiner Schritte? Welcher Kopf passt gut unter deinen Arm und welche Füße stoßen sich nicht an deinen? Hast du es alleine versucht? Und kaufst du immer wieder leere Fotoalben? Wen rufst du an morgens um drei und an wen denkst du in dem Moment des Auflegens? Kannst du noch schreien? Machst du dir vorher einen Plan? Bist du ein bisschen von allem, von was am meisten? Öffnest du erst das Fenster oder putzt du dir erst die Zähne? Gleichst du den Takt deines Atems an? Und wie riechst du im Nacken am Morgen? Gehst du gleich über Los? Was lässt du dir nicht anmerken? Und wirst du dich auch noch in fünfzig Jahren erinnern, wie es sich angehört hat, wenn wir gleichzeitig gelacht haben zwischen all dem Rauschen einer Telefonleitung? Von was wirst du erzählen? Und wo machst du Pausen? Was lässt du aus? Was denkst du dir dazu? Wirst du dir das irgendwann alles selbst glauben, die Ebenen vermischen, dich so erinnern, wie es nie war, aber hätte sein sollen? Um welche Uhrzeit wachst du auf, um dich zu wundern, dass ich noch nicht da bin?

Wer hat einen Tisch breit Platz?

Meine Damen und Herren, bis Ende August muss ich einen Haufen Papier mit Zeugs vollgeschrieben haben, dringend und von höchster Relevanz für meine Zukunft. Da ich mich von meinem geliebten Zuhause schnell ablenken lasse, bin ich nun auf der Suche nach einem Büroplatz in Berlin ab gerne sofort oder Juni, bevorzugt Friedrichshain, Prenzlauer Berg oder nahes Kreuzberg. Bezahlbarkeit im studentischen Rahmen wäre die zweite Voraussetzung. Ich bin kinder- und tierlieb, rauche nicht, kann schreiben ohne jedes Wort vor mich hin sagen zu müssen, Internet wäre praktisch, Telefon nicht so unbedingt nötig, dennoch bin ich für gemeinsame Pausen immer zu haben, Süßigkeiten finde ich auch gut. Kopfstand mache ich keinen, dafür lese ich auch mal das eine oder andere Korrektur, wenn Not am Mann ist und meine Arbeitsmoral entwickelt sich am prächtigsten, wenn sie andere Menschlein um sich herum auch arbeiten sieht. Diese Sache mit der Arbeit in Cafés ist mir zu ausgenudelt, ich hätt dann doch lieber einen festen Arbeitsplatz, den ich nicht vollkrümeln muss, um ihn zu legitimieren. Einen Schreibtisch kann ich zur Not auch mitbringen.

Wer damit etwas anzufangen weiß, kann mir einfach eine Mail schreiben. Und wer sogar noch zwei Plätze frei hat, dem bringe ich noch jemanden mit. Denn Carmi sucht sowas auch. Dieses Gesuch steht zur weiteren Verlinkung, Verwertung und Verbreitung absolut frei. Ich bedanke mich höflichst im Voraus. Sie tun mir und meiner Zukunft damit einen großen Gefallen.