Bücher 2009

In der ersten Hälfte des Jahres habe ich sehr viel gelesen und es so sehr genossen. Ab der Mitte ging das irgendwie nicht mehr, ich musste mich dazu zwingen und wenn ich mich zwingen muss, dann stimmt etwas nicht. Für das neue Jahr brauche ich wieder mehr Buchstaben, die Sinn machen, die sich anfühlen wie die aus den ersten sechs Monaten von 2009. Mein Jahr in Büchern. Ich hab bestimmt welche vergessen.

- “@bsolut privat?! Vom Tagebuch zum Weblog”
- “Learning to love you more” (Harrell Fletcher & Miranda July)
- “Vogue Dialogues”
- “Tagebuch einer Reise” (Craig Thompson)
- “Feuer brennt nicht” (Ralf Rothmann)
- “Lost in Sound” (Tobias Rapp)
- “Animal Triste” (Monika Maron)
- “Ohne sie” (Kluun)
- “So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein” (Christoph Schlingensief)
- “Die Anstalt der besseren Mädchen” (Julia Zange)
- “Der Kaiser von China” (Tilman Rammstedt)
- “Mein Herz so weiss” (Javier Marias)
- “Ist das ein Mensch?” (Primo Levi)
- “Amerikanische Bilder” (Studs Terkel)
- “Dossier K.” (Imre Kertesz)
- “Weiter leben” (Ruth Klüger)
- “Alice” (Judith Hermann)
- “Pawels Briefe” (Monika Maron)
- “Was für ein schöner Sonntag!” (Jorge Semprun)
- “Ostersonntag” (Harriet Köhler)
- “Der Junge im gestreiften Pyjama” (John Boyne)
- “Liebe ist ein hormonell bedingter Zustand” (Jakob Hein)
- “Looking for Alaska” (John Greene)
- “Aufforderung zum Tanz” (Christine Westermann, Jörg Thadeusz)

Und das war 2008. Zumindest partiell.