Au Revoir Tristesse.

Sich ein Bild kaufen. Keinen Druck sondern ein Original. Und dabei einen Weißwein in der Hand halten. Und danach zu Radar Detector im Schaufenster tanzen. Es gab einen Tag, da dachte man, sowas passiert nur in Filmen und plötzlich ist man das selbst auf der Leinwand und alles 3D. Großartig fühlt es sich an, viel besser als Klamotten kaufen oder sowas, ich hatte dieses breite Grinsen auf meinem Gesicht nach dem Kaufentschluss gar nicht erwartet, aber jetzt klebt da dieser kleine Zettel neben dem Bild, der sagt, das ist jetzt meins. Schluss, aus, verkauft.

Carmina stellt derzeit aus. Dieses Mal unter dem Deckmantel Obhut, einem Künstlerkollektiv, das derzeit aus ihr, Herrn Specht, Nikoki und druckbewegung besteht. Bis 31. Juli kann man die Werke noch anschauen. In der Lychener Straße 23 im neonchocholate im Berliner Prenzlauer Berg. Es macht sehr glücklich dort zu sein, übrigens.

Kommentare
du warst schneller als ich
aber nur dieses eine mal!
Großartige Illustration.
Das Bild gefällt mir und das es ein Original ist noch mehr.
Sehr schönes Bild! Und Originale sind eh sehr groß. Auch wenn ich selbst auch bloß eines besitze und dies ein Geschenk eines ehemaligen Arbeitskollegen war. Was schreib ich eigentlich ‘bloß’?
Hm, ich möchte niemandem auf den Schlips treten, aber das Bild ist so lala. Ich kenne Carmina sonst nicht, vielleicht ist sie ja genial. Das da oben ist für mich aber ein Stück ziemlich egaler Kunst.
Aber ich habe auch einfach einen anderen Geschmack. Den kann ich jetzt schwer beschreiben, aber er ist nicht so “alternativ” nicht so “indie”. Das kommt nicht wirklich heran, aber vielleicht ahnt der eine oder andere, was ich meine…