Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Monat: Januar, 2010

Couldn’t resist.


Because they look like you and me.

Made my day: But still.

(via LeLove)

Call for recommendations: Wien!

Meine Damen und Herren, anlässlich des Geburtstages von Radio FM4 verbringe ich das Wochenende in Wien. In einem puscheligen Kuschelhotel werden wir es uns gemütlich machen, abends feiern und tagsüber unsere spitzen Schühchen runterlaufen. Die Frage ist nur: Wohin genau? Was könnt ihr uns an schönen Orten (Bücher, Musik, Kunst, Photographie, Atmosphäre, Gemütlichkeit) empfehlen?

Meinen herzlichen Dank im Voraus!

How to look like your shirt print. Today: The Owl.

So sieht’s aus.

Und am 22.02.2010 kommt’s raus. Danach lese ich auch vor. Also nicht alles, weil man davon einen fusseligen Mund bekommt, aber ein paar Stellen schon. Zum Beispiel am 14.03. in Hamburg und am 18.03. in Berlin. Details folgen. Vorbestellen kann man’s aber auch.

Die Illu auf dem Cover stammt von Elisabeth Moch, die typographische Gestaltung kommt aus den Händen von Josephine Rank.

Du und deine vielen Fenster.

Zur neuen Ausgabe von OPAK gibt es Veranstaltungen in Hamburg und Berlin. Wäre ich nicht in Wien, wäre ich dort.

Berlin 22.01. West Germany, Skalitzer Strasse 133
Hamburg 23.01. Karo Ecke /Marktstr. 92

Made my day: Stumbled panda.


This is how i feel sometimes. (via ktinka)

What do we do when nobody’s watching? #3


We hide underwater.


We buy cake and try to suck it through heart shaped straws.


We dance procumbently.


We try to imitate our younger days heroes’ voices.


We teach our pets some bearish manners.


We survive every crash cause we are the storm ourselves.

Please.

Bitte gehen Sie dahin oder dorthin.

Es ist wichtig.
Danke.

Nicht du. Nicht jetzt.

Nicht du. Nicht jetzt. Das sind die ersten beiden Gedanken und danach kommt erst einmal lange gar nichts. Nach dem gar nichts kommt, dass man sich irgendwo festhält, irgendwas in die Hand nimmt. Weil man das Atmen am anderen Ende der Leitung schon kennt, und das Schlucken, bevor die Sprache rausrückt mit dem, das wir alle nicht wahrhaben wollen, du nicht, und ich nicht, und ich kenne auch sonst niemanden, der daran irgendeinen Gefallen hat. Das sind so Zahlen und medizinische Fachbegriffe, von denen man nichts versteht, von denen man noch nie etwas verstanden hat, weil man am Ende zwar damit um sich werfen, aber sich nicht selbst in den Mund zu stopfen, um nicht ganz so laut zu weinen. Das funktioniert meistens nicht. Das rattert im Kopf, während es in der Leitung leise knistert und knackt, weil einfach mal immer tausend Kilometer liegen zwischen dem, was passiert, wenn man nicht da ist, und einem selbst. Egal, ob es nur ein paar Straßen sind oder ein ganzes Meer. Ich denke meistens sofort an Flugzeuge und Schnellzüge.

Nicht du. Nicht jetzt. Du bist der erste Gedanke und dann kommt erst einmal eine Weile nichts. Nach dem gar nichts kommt dann, wenn man Glück hat, dass es nochmal gut gegangen ist, und die Finger drücken das Kissen trotzdem auf einen Milimeter zusammen, weil man nicht da sein kann, wo man manchmal einfach hingehört. Weil man nicht in diesem Moment an dem richtigen Krankenhausbett sitzen kann sondern nur auf dem eigenen - und das fühlt sich sehr selten so falsch an.

Watch your back so you’ll make sure I’m right behind you as before.