Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Do not voice your wishes under your breath.

Es gibt eine Kassettenaufnahme, auf der ich dieses Lied singe. Aus dem kleinen Bruder habe ich allerdings ein Tretauto und aus dem Teddybären eine Bettrutsche gemacht. Der Reim war hin und ich hatte zudem Problem mit der allgemeinen Artikulation. Zwinkern wurde zu zwickern und aus dem Weihnachtsmann der Weihnaxmann. Gelernt habe ich dabei, dass Wünsche nicht in Erfüllung gehen, wenn man den Wunschlistenadressaten nicht korrekt ausspricht. Zwei Wochen hatte ich mal zwei kleine Mäuse zur Pflege, die haben sich aber gegenseitig in die Schwänze gebissen, und ein Hängebauchschwein hat es bis heute nicht in meinen Haushalt geschafft. Wenn mich jemand in der U-Bahn trifft, ich habe kein Telefonierheadset im Kragen, ich übe nur permanent die korrekte Aussprache meiner Wunschliste.

Wishlist.

Etwas, das mich aushält und das ich aushalte. Mehr lesen. Dass das Monster von unter dem Bett woanders hinzieht. Mehr schreiben. Ein Duett mit William Fitzsimmons. Die Geduld, mich in Kamerafunktionen hinein zu fitzeln. Eigentlich allgemein mehr Geduld. Mehr singen. Mehr Mut. Ein Tenorion. Mehr Wasser trinken. Das Vermögen mich festzukrallen. Mehr schlafen. Mehr loslassen. Die Muminsbücher. Die Entscheidung für eine Handschrift. Mehr joggen. Ankommen. Gleichgewicht. Mehr Luft. Freihändig Fahrrad fahren. Mehr Meer. Eine gute Haltung vorm Rechner. Owly. Nach Island fahren und bei Sonnenaufgang auf schwarzem Sand stehen. Irgendwie ein besserer Mensch werden.

Made my day: Brick walls.

There are people who wrote loveletters on 50 murals in Philadelphia. There is a map, too. Maybe I need to go there because loveletters including high-fives and post-it-notes are one of the best things in the world.

Attended parking lot.

I know that you don’t have much space left in your heart but - may I park my bobby car right next to your myocardium?