Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Monat: Februar, 2009

Traumdeutung hin oder her.

Meistens ist es ein großes Gelände wie bei einem dieser Colleges in England, die man aus den Filmen so kennt, mit weiten grünen Wiesen und rund geschnittenen Bäumchen, unter denen Zopfmädchen in Schuluniformen sitzen könnten. In meinem Traum allerdings sitzt da niemand, da scheint meistens nur schön die Sonne, das Wetter zeigt sich von seiner Schokoladenseite und wir - Mitmenschen und ich - sind in einem riesigen Gebäude aus rotem Backstein - dass es aus rotem Backstein ist, weiß man, obwohl man es meistens noch nicht von außen gesehen hat. Aber es hat diese langen Gänge mit hundert Türen, die alle gleich aussehen, große Treppenhäuser und einen Hall, bei dem einem die Ohren schlackern.

Wir hängen rum, wir machen irgendwas, wobei wir uns konzentrieren müssen - und plötzlich kommt eine Unruhe in den Raum, stubst alle an und keiner weiß so recht, was eigentlich Sache ist. Ein paar gehen daraufhin ans Fenster und schauen hinaus, dorthin, wo schon die ersten rennen und schreien. Und mit einem Mal ist klar: Die Zombies sind da. Niemand sagt etwas, alle wissen sofort Bescheid. Seltsamerweise erinnere ich mich im Traum jedes Mal daran, dass ich das doch schon einmal geträumt habe und was nun eigentlich der Trick an der ganzen Sache war. Wir lassen alles stehen und liegen und laufen über die langen Gänge, immer schneller, der Hall unserer Schritte macht eine Art Kriegsgeräusch - und jedes Mal, wenn wir anderen Menschen begegnen, singen wir. Wir singen, weil uns die Zombies dann nichts anhaben können. Wir singen irgendwelchen Quatsch, der uns gerade einfällt, von Kinderliedern bis Werbejingles. Hauptsache mit einem Hauch von Melodie.

Wer auf unser Gesinge hin umfällt und sich nicht mehr bewegt sondern in eine Art Rauch auflöst, war ein Zombie. Wer stehenbleibt, ist clean. Äußerlich lassen sich Zombies und Nicht-Zombies nicht unterscheiden, sie sehen alle aus wie normales Studentenvolk. Aber berühren Zombies Nicht-Zombies, dann werden Nicht-Zombies zu Zombies und so weiter und sofort… Das geht dann so, bis ich aufwache. Meistens fühle ich mich dann, als hätte ich in der ganzen Nacht ungefähr drei Sekunden geschlafen. Und meistens habe ich Halsschmerzen.

Vielleicht brauche ich einfach wieder eine Band.

In return for your services

Schon in der Schule habe ich etwas gelernt, das nicht stimmt. Schon früher habe ich geglaubt, für besonders große Anstrengungen gibt es einen Preis. Ein Bienchen, ein Blümchen am Anfang, später eine Zahl, die dich in ein Koordinatensystem einordnet, das auf Papier gedruckt deinen Status bestimmt. Auf das Papier sollst du dann stolz sein. Das sollst du brav in der Hand halten und damit herumwedeln. Und dich dann gefälligst so fühlen, als stünde jemand neben dir, dem du bis zum Knie reichst, und dieser jemand sei dann der Maßstab und dein Scheitel schon an der Kniescheibe, das ist doch was, das ist dein Preis. Dass dir jemand von oben den Kopf tätschelt und sagt: “Fein gemacht.”

An vielen Stellen war es so schwierig, dass ich dachte, ich müsse dafür eine Belohnung bekommen. Irgendwas. Dieses Prinzip und die Sache an sich müssten ja irgendwo zu finden sein oder zu fassen. Nun bin ich an dem Punkt angelangt, der auf den Boden gemalt ist und auf den man sich zu stellen hat, mit den Füßen in die dafür vorgezeichneten Markierungen und dann hat man sich selbst der Maßstab zu sein, sich selbst in die Wange zu kneifen und zu sagen: “Die Sache mit der Belohnung war nur ein Gag. Haha.”

Lotta live

… und wenigstens ein bisschen in Farbe gibt es jetzt zu bestaunen im “Lesen und lesen lassen”-Buchladen in der Wühlischstraße. Martinas Sachen gibt es dort zu kaufen, z.B. Postkarten im besten Postkartenformat der Welt. Reingucken, rumstöbern, mitnehmen, freuen. Dankeschön.

(Die Photos sind von Martina.)

As previously agreed upon

Manchmal fängt die Nase schon an zu bluten, noch bevor man gegen die Wand gelaufen ist. Manchmal ist der Riss schon da, bevor die Erde sich bewegt. Manchmal ist die Bahn schon weg, wenn man noch an der Bushaltestelle steht. Manchmal schmilzt der Schnee, noch bevor du überhaupt die Heizung anschalten konntest. Manchmal brennt die Milch an, bevor du die Herdflamme sehen kannst. Manchmal stürzt dein Nachbarhaus neben dir ein, noch bevor es gebaut wurde.

Manchmal sagst du etwas, bevor du denken kannst. Manchmal denkst du etwas, noch bevor du es fühlen kannst. Manchmal fühlst du etwas, bevor du weißt, was das heißt.

Wie man diesen Samstagabend verbringen sollte

Dendriten

Es wird automatisch leiser, weil zwischen allen Schichten und Oberflächen, weil in jedem Reibungsgefüge ein paar Kristalle liegen, die abfedern, die sich bei Druck zueinander bewegen wie Nasenspitzen. Den Schwung aus der Sache nehmen. Und jemand legt den Finger an den Mund und deutet zur Stille ohne ein quietschendes Pssst zu zischen. Sie fahren automatisch langsamer, sie lassen natürlich die lauten Schuhe zuhause stehen und reden nicht, weil sie sich dann mit der Zunge in den Fäden ihrer Schals verheddern würden. Und wenn du drinnen Musik hast und dann jemand die Tür öffnet, fällt ein Teil von ihr hinaus und hinterlässt Spuren wie Vogelfüße, Note für Note, sinkt immer tiefer ein.

Wenn Schnee auf der Stadt liegt, formt sich ihr Gesicht wie unter einer warmen Hand. Sie schließt die Augen und ihr Puls verlangsamt, das Blut fließt im Schritttempo in die Füße ohne einen Weg zurück. Manchmal bei Minusgraden ist das Herz nicht stark genug. Und manchmal dann nachts hört es ganz auf, nachts ist es ganz still. Wie die große, weiße Fläche am Ostkreuz, an die niemand kommt und auf die nichts fällt, die nur weiß und völlig ohne Muster da liegt, weil die Bauzäune ordnungsgemäß aufgestellt wurden und die Bäume schon vorher gefällt.

Wanderlust

Bobby & Blumm als großartigster Wintersoundtrack in letztem und diesem Jahr. Und als Fernwehakkumulator.

Fahrbahnmarkierung

Ein bisschen fühlt es sich an wie Wegziehen aus einer Stadt, die man eh noch nie so wirklich gemocht hat. Als hätte man die Wohnung jetzt gekündigt, aber dürfe noch ein halbes Jahr darin leben. Von einer neuen Unterkunft noch keine Spur. Als hätte man irgendwo am Horizont mit Edding eine Linie gemalt, noch weit weg, aber irgendwie dann doch nach dem nächsten Regen nicht einfach verschwunden.

Den Stift hinlegen, ein paar Seiten noch einmal umblättern, die Schrift scannen und wie sie rutscht, wenn ich im Stress schreibe, unter Zeitdruck und per Hand. Dann zuklappen, nach vorne schauen und dann aus dem Fenster dem Regen hinterher. Ein letztes Mal als wirklich letztes Mal erleben und sich zurücklehnen, als die Blätter eingesammelt werden. Das zeitlupige Rücken des Zeigers auf der Uhr über der Tür wie im Film verfolgen, langsam aufstehen, den leeren Kaffeebecher mitnehmen, Jacke und Tasche unter den Arm und raus. Raus auf die Wiese vor dem flachen Gebäude, den Weg entlang zur Bahn und hinter mir das aufgeregte Schnattern, das sofortige Vergleichen, Ach und Seufzer. Ich bin dann mal weg. Das war die hoffentlich letzte Klausur meines Lebens. Keine Träne dem nach. Keine einzige.

Nie habe ich mich als Studentin gesehen. Vielleicht auf die Frage nach der Beschäftigung mal geantwortet, aber damit eigentlich gelogen, denn beschäftigt war ich meistens mit anderen Dingen nur nicht mit dem Studium. Eingebunden vielleicht, aber meistens ohne Herzblut. Terminlich festgelegt, aber nie freiwillig. Die Erwartung von außen, den Abschluss auf dem Papier in einem halben Jahr dann, wenn alles gut geht. Schon beim Abitur habe ich eigentlich gedacht, das mach ich nie wieder.

Vom Grundgefühl her wird sich in einem halben Jahr nicht auf einen Schlag etwas ändern. Aber von den Umständen. Es gibt dann keinen Status mehr, der als Versteck dient, als Ausrede, als Lohnentwurf, es gibt noch keinen Plan, keinen anderen jedenfalls als vorher. Und auch der ist eher eine Bauchgefühlgeschichte und das Vertrauen in den charmanten Wesenszug von Dingen und Gelegenheiten, manchmal einfach vom Himmel zu fallen. Sich zu ergeben.

Ein bisschen fühlt es sich an, als würde man noch einen letzten Rundgang machen, mit ein bisschen Wehmut vielleicht, einen Spaziergang, bei dem plötzlich alles schöner scheint, als es immer war, wenn man morgens müde und frustriert mit Kugelschreiber Formen auf kariertes Papier gekritzelt hat, weil die Diskussion es nicht geschafft hat, einen zu fesseln. Ich werde ihn nicht vermissen, den schwirrenden Strom von bunten Jacken und Mützen von der Bahn zu den Gebäuden hin und nicht den rutschigen Gummiboden vor der Mensa, nicht den Blick auf die Uhr oder langweilige PowerPointPräsentationen. Niemals all diese Attitüden.

Die letzten Schritte bedacht tun und versuchen, das Licht gut zu finden, wie es so auf die Fassaden scheint. Wenn man weiß, es ist das vorletzte oder letzte Mal, die Monate sind gezählt und eine Hand reicht demnächst, dann ist es plötzlich nicht mehr so schlimm.

Pausenzeichen

Es kann vorkommen, dass ich in der S-Bahn sitze und sich zwei Mütter neben mir über die ADS-Diagnosen bei ihren Kindern unterhalten (oder bei den Kindergartenfreunden der Kinder), während der Herr gegenüber permanent den Stoff seiner Jeanshose mit dem Daumen befühlt. Er streicht dann auf und ab, immer an dieser einen Stelle, die schon ein bisschen ausgemergelt aussieht, und ich stelle ihn mir vor, wie er in drei Jahren noch da sitzt jeden Morgen, mittlerweile ein Loch in der Hose. Wieder drei Jahre später würde ihm sein Hausarzt bei einer Routineuntersuchung die Hand auf die Schulter legen und ihm einen Besuch beim Hautarzt empfehlen, das sei doch vielleicht etwas Ernsteres, diese wunde Stelle da am Bein, das solle er mal von einem Fachmann anschauen lassen. Und der Mann würde sich das Hemd wieder zuknöpfen und die Hose hochziehen und durch das Loch in der Hose die rotgescheuerte Stelle erkennen. Er würde die nächste U-Bahn nach Hause nehmen und dort ein bisschen Vaseline drauf schmieren, denn etwas Ernstes, das sei ja wohl etwas ganz anderes und nicht zu vergleichen, der solle sich mal nicht so haben, er wüsste schon selbst ganz gut, was ihm ernsthaft Sorgen mache und dieses Loch in der Hose mit der rot gedäumelten Stelle darunter, das sei nun wirklich nichts, worüber man sich Gedanken machen müsse, also bitte.

Es kann sein, dass die Mütter mich dann aus den Gedanken reißen, weil sie in ihren Handtaschen nach Handcreme kramen, weil sie dabei allerhand Kleinkram auf die Sitze neben sich legen müssen, um die begehrte Tube zu finden, dessen Inhalt sie sich bei Erreichen mit einem Quetschgeräusch auf die Hand drücken und eifrig verreiben. Dabei lächeln sie, riechen noch einmal an ihren Handgelenken und wedeln aufgeregt mit den Unterärmchen in der Luft herum, da sie den Kleinkram mit den von Creme glänzenden Händen nicht anfassen und wieder einpacken können. An ihren Handgelenken baumeln Goldkettchen mit Goldanhängerchen, kleine Pudel oder Herzen. Es mag vorkommen, dass ich mich dann frage, wieso eigentlich niemand in der Öffentlichkeit singt, so vor sich hin oder für jemand anderen. Selbst Mütter, die versuchen, ihre pausbäckigen, plärrenden Kinder mit einem Liedchen zu beruhigen, flüstern dabei meistens, schauen beschähmt in den Kinderwagen und bloß nicht hoch sondern beugen sich ganz nah zu dem Kinde heran, dass dadurch manchmal noch viel begeisterter zu schreien beginnt. Es gibt auch noch die, die Geld verlangen, und die Geschichte mit dem Singen meistens nicht so gut beherrschen, dass man meint, dem Tag wurde ein Mehrwert geschenkt, dass man gar auf die Idee kommen könnte, dem Sänger in den nächsten Wagen zu folgen, weil es so schön war und man gern noch einmal anderthalb Minuten beglückt werden würde. Eher versucht man beim Auftauchen eines solch singenden Menschen krampfhaft an etwas anderes zu denken, um nicht so genau zuhören zu müssen, um nicht bei besonders schlechter Liedauswahl den ganzen Resttag mit einem unangenehmen Ohrwurm behaftet zu sein und damit schon gar nicht diesem bittenden Blick begegnet, der über dem klimpernden Pappbecher hängt, denn mit bittenden Blicken können wir nicht umgehen. Da fühlen wir uns unangenehm berührt und irgendwie ertappt und jemandem, der so etwas mit uns tut, dem wollen wir erst recht kein Geld irgendwo hinein werfen. Man möchte ja auch niemanden ermutigen.

Abseits davon singt eigentlich nie jemand. Also einfach so, meine ich. Aus Beschwingtheit oder guter Laune, vielleicht auch, um seinem Liebeskummer Ausdruck zu verleihen oder den Druck der Arbeit zu kanalisieren. Das tut man nicht in der Stadt, ich selbst ja auch nicht. Aber ich erinnere mich noch gut, wie ich mit dem Fahrrad mal über eine Mecklenburger Straße fuhr, neben mir ein Feld mit ein paar Korn- und Mohnblumen sowie anderem Gewächs am Rand. Und ein älterer Herr schnitt mit einem Messer ein paar Blumen und sang dabei, während seine weibliche Begleitung die Hände vor dem Mund zusammengeschlagen hatte und ihn verzückt anschaute, denn er sang so laut und traurig, aber er schnitt Blumen dabei – und beinahe wäre ich angehalten, hätte mich unter den Baum gesetzt und weiter zugehört. Aber meist sind die Leute ja etwas beschämt, wenn man mag, was sie tun, und hören dann auf, also fuhr ich weiter, aber ganz langsam. Und hätte ich damals schon freihändig radeln können, ich hätte mir die Hände sicherlich auch vor´s Gesicht geschlagen und verzückt in die Gegend oder auf den Asphalt geschaut, ich möchte fast schwören.

Ein paar tausend Teile

Es gibt Wochen, da habe ich einmal am Tag das Gefühl, mein Kopf platze jeden Moment. Meistens kommt dieses Gefühl abends, wenn ich mir die Socken ausziehe oder noch Wäsche aufhänge, beim Zähneputzen oder dem Öffnen der Balkontüren. Dann erkenne ich die Satzteile, Bruchstücke und Wortfetzen wieder, die sich davor in einer penetranten Langsamkeit in meinem Kopf angesammelt haben, den Tag über, die Woche über, vielleicht auch noch länger. Plötzlich fallen mir Menschen dazu ein, die das gesagt haben könnten, was mir ein paar Minuten zuvor noch wie ein loses Sammelsurium an Sätzen vorgekommen war, an Bemerkungen, wie die Dinge, die jemand in deinen Träumen sagt, manchmal auch in einer anderen Sprache, von denen du nicht weißt, wie sie eigentlich in deinen Kopf kommen, aber sie sind nun mal da und es ist okay, denn du wachst am nächsten Morgen wieder auf und redest selber ganz für dich allein und meistens nur die Dinge,die du auch reden willst.

Gesellen sich zu diesen Fetzen (man möge sie sich vorstellen wie einen Haufen Papier, der über den gesamten Boden eines Zimmers ausgebreitet liegt, durch das man hindurch muss, keine Ahnung, wieso) dann jedoch Bezüge und unverwechselbare Urheber, die jedoch untereinander manchmal tauschen (so sagt beispielsweise die Kassiererin aus dem Supermarkt plötzlich die zweite Überschrift der Tageszeitung vom Mann, der mir in der U-Bahn gegenüber saß), dann wird es immer mehr im Kopf. Dann ist es, als kaue man auf etwas herum, das nicht die Eigenschaft besitzt, sich durch diesen Druck der Zähne und ihren scharfen Kanten zu zerkleinern. Im Gegenteil: Es wird immer größer. Und Erinnerungen sind noch einmal etwas anderes, die sind geordnet und passgenau. Bei diesem Flickenteppich aus Worten habe ich jedoch das Gefühl, jemand war relativ unvorsichtig in seiner künstlerischen Arbeit, jemand habe die hinter mir liegenden Tage auseinander geschnitten und mit geschlossenen Augen, ohne prüfenden Blick wieder zusammengeklebt und hingelegt und danach siegessicher gelächelt, weil die alleinige Intention hinter diesem Schabernack von Anfang an das Auslösen meiner Verwirrung war.

Und dann stehe ich da am Balkon mit kalten Schienbeinen, während der letzte Bus dieser Nacht noch einmal sporadisch hält, ohne dass jemand aussteigt, weil sich vielleicht jemand verdrückt hat oder Zeit geschunden werden muss, jedenfalls stehe ich dann da und kämpfe mit den verzogenen Fensterrahmen der Altbaus und dann kommen die falsch zusammengenähten Tagesstücke und ich muss denken, das sei doch reichlich albern, das halte ich doch im Kopf nicht aus. Ich lege mich ins Bett und manchmal habe ich es am nächsten Morgen einfach vergessen und manchmal nicht. Aber wenn ich gut drauf bin, durch die nicht vollständig beschlagenen Scheiben das Wetter erkennen kann und mich an das durcheinander geworfene Papier in meinem Kopf erinnere, kann es sein, dass ich genauso siegessicher lächle wie dieser jemand, der da mit der Schere herumgefuchtelt hat, ohne eine Ahnung zu haben. Dann am Morgen fühle ich mich, als könne ich es mit ihm aufnehmen, ihn austricksen und ihm einen Vogel zeigen. Soll er doch kommen, mein Kopf ist groß genug, er müsste schon eine ganze Bibliothek an Tagen neu zusammen puzzeln, um eine wirklich ernstzunehmende Konfusion auszulösen.