Die Sache ist ja die, dass es so viele Sachen sind.

Monat: Januar, 2009

Immer wieder anfangen

Es tut gut heute zu lesen, dass Philip Roth in einem Interview sagte, dass seine Bücher ihm erst beim dritten oder vierten Überarbeitungsdurchgang wirklich nahe kommen. Ich lese das und grinse und der Mann an der Bar, den ich aus Versehen dabei angucke, weil ich nach einem gelesenen Satz meistens aufschaue, um ihn nicht sofort im nächsten zu verlieren, dieser Mann versteht das falsch und lächelt zurück (aber dieses Missverständnis ist jedoch keines der wirklich tragischen Sorte). Jedenfalls habe ich noch nie ein Buch von Philip Roth gelesen, aber in der ersten vom Journalisten formulierten Frage heißt es, er sei der bedeutendste lebende amerikanische Schriftsteller (und zuerst wundere ich mich über die Kommalosigkeit dieser Wortgruppe, wobei ich bezweifle, dass er das wirklich zu ihm gesagt und nicht nur später hinein geschrieben hat, der Journalist), und das kann doch was heißen. Ich freue mich also über die Antworten von Philip Roth, denn so muss ich mir nicht mehr ganz so seltsam vorkommen, wenn andere mich fragen, wie es denn mit dem Buch läuft und ich als Antwort den Kopf immer nur so seltsam verdrehen und den einen Mundwinkel anziehen kann, weil mir keine Antwort einfällt.

Ich hatte anfangs geglaubt, dass es funktioniert, alles, was mir einfällt, einfach so aufzuschreiben, das müsse doch zu machen sein, das sei doch dann schon was. Aber es war nichts und ich bin nochmal rüber und jetzt, wo ich mit dem zweiten Durchgang beinahe durch bin, habe ich doch noch einmal den Anfang gelesen und schon wieder darin so viel verändert, dass ich lieber aufgehört habe, weil ich es mit der Angst zu tun bekam, am Ende würde nichts mehr übrig bleiben, vom Buch und von mir, denn ich kaue immer auf dem Stiftende, wenn ich lese und arbeite und das ist auf Dauer sicherlich nicht gesund. Man hört ja immer wieder davon, welche Schadstoffe sich in diesen Kunststoffen befinden, aus denen die Schreibutensilien gemacht sind, mit denen man dann in die Geschichten hineinkrakelt. Findet man also kein Ende, dann kaut man ewig und dies muss meiner Meinung nach irgendwann zur schleichenden Erkrankung und daraufhin zum Tode führen, denn man geht ja nicht einmal zum Arzt, wenn man immer nur schreibt und schreibt, weil man denkt, einem entfalle während des Besuchs ein wichtiger Gedanken und wichtige Gedanken sind ja das A und O.

Und es erleichtert mich, wenn ich höre, dass Philip Roth, der bedeutendste lebende amerikanische Schriftsteller, an normalen Tagen eine Seite und an guten Tagen zehn Seiten schafft. Denn es gibt ja leider keine Studien dazu, wieviel man so zu schreiben hat in einem bestimmten Zeitraum, es gibt keine Kategorien wie Themengebiet und Alter, Tippgeschwindigkeit und Tageszeit, an denen man ablesen könnte, ob man mit seinem Output im Durchschnitt liegt, zur Sorte der Schnellschreiber oder zu den lahmen Enten gehört. Hätte man einen Richtwert, man könnte so wundervoll planen, man zerwürfe sich nicht ständig die Frisur aus Sorge um den Zeitplan und träume auch nicht davon, schon ein Jahr über dem Abgabetermin zu sein. Vielleicht könnte mal jemand so eine Studie erfinden, sie muss ja nicht einmal echt sein, ich bin eh der Meinung, die meisten Studien, die einem so um die Ohren fliegen den ganzen Tag, beruhen nicht auf realer Basis sondern auf irgendetwas anderem. Wenn man mal bedenkt, wieviel schon bei einer simplen Bestellung von einem Kaffee mit wenig Milch und einem Stück Butterkuchen schiefgehen kann, stelle sich mal einen dreiseitigen Fragebogen oder eine einstündige Befragung vor. Dennoch beflügeln mich Studien, es beruhigt mich zu wissen, dass wenigstens jemand versucht, die Dinge auseinander zu fitzeln und in Balken- und Kuchendiagramme zu übersetzen, die man angucken und bei Schwarz-Weiß-Kopie bunt ausmalen kann.

Philip Roth sagt übrigens auch, dass ihm das Schreiben gegen die Angst beim Sterben hilft, und ich las diesen Absatz nun erst eben gerade. Hier versagt die Hilfskraft des Interviews in meinem Falle, denn das Schreiben einer Geschichte über das Sterben bringt mich jede Zeile näher an den Rand des Wahnsinns, einer in Falten gelegten Stirn, die sich irgendwann sicherlich bis zu meinem Gehirn hindurchfressen wird (nicht zu vergessen,die Schadstoffe in den Stiften, die dabei zugrunde gehen), was nicht gesund sein kann. Jedoch, vielleicht bin ich ja sicher während dieses Vorgangs, also bis zum Ende, vielleicht muss man immer und immer wieder über die geschriebenen Seiten gehen, denn Philip Roth sagt auch, dass Saul Bellow einmal sagte, dass es für jeden Schriftsteller unmöglich sei in der Mitte eines Romans zu sterben. Dieses ganze Überarbeiten macht also vielleicht doch Sinn, vielleicht sollte man damit einfach sowieso nie aufhören.

Never fuck with Grey´s Anatomy.

Klinik am Alex

Wie man beim Produzieren einer deutschen Arzt-Serie ganz einfach wirklich alles falsch macht. Eine Anleitung.

1. Wählen Sie nur Fahrstuhlmusik. Und Lieder, die mindestens in der Top 50 der beliebtesten Songs aller Zeiten gelandet sind.

2. Zeigen Sie ein Panorama vom Alex in unscharf statt der Seattle Space Needle.

3. Nehmen Sie eine langweilige, möglichst unauffällige Hauptdarstellerin und nennen Sie sie Keller.

4. Bitte achten Sie darauf, dass Chefärzte hässliche OP-Kappen tragen und dabei nicht gut aussehen.

5. Lassen Sie die Assistenzärzte im OP mit dem Handy telefonieren.

6. Übersetzen Sie die markantesten Sätze wortgetreu, obwohl niemand so spricht.

7. Musikstücke sind nur Fast-Food-Häppchen, niemals tragende Säulen.

8. Nehmen Sie Babies aus Plastik. Die gehen nicht kaputt, wenn sie runterfallen.

9. Erklären Sie das deutsche Sozialsystem in einem Dialog zwischen Praktikumsarzt und Patient.

10. Stecken Sie alle Staffeln “Grey´s Anatomy” in die Pilotfolge ihrer eigenen und machen Sie es den Zuschauern nicht so schwer, die Vorbilder für ihre Figuren zu erkennen.

11. Heuern Sie einen Praktikanten von TV Berlin für die Kamera an, um authentischer zu wirken. Niemand will eine eigene Bildsprache sehen.

12. Verzichten Sie bloß nicht auf anrüchige Fahrstuhlszenen.

13. Erfinden Sie keine neuen Geschichten, die amerikanischen werden schon fruchten.

14. McDreamy muss übrigens im Fahrstuhl immer schweigend, lächelnd nach oben schauen.

15. Geben Sie kein Geld für Lichteffekte aus. Ein bisschen Dogma hilft bestimmt.

16. Muten Sie den deutschen Fernsehzuschauern keine zu dramatischen Szenen zu, immer schön sanft bleiben.

17. Die Hauptfigur sollte natürlich in einem Waldhaus mitten in Berlin mit 50er-Jahre-Einrichtung leben.

18. Das Logo der Serie sollte mit leiser Musik ein- und ausfaden, natürlich weiß auf schwarz.

19. Das Cover ihrer Serie sollte im gleichen Stil wie das Original photographiert werden, nur in schlechterer Qualität. Eigene Ideen sind nicht gefragt.

20. Gehen Sie einfach immer davon aus, dass Sie der Einzige sind, der das Original kennt.

Watch and listen

In den Läden von Human Empire in Hamburg werden seit Samstag Großplakate aus der Schweiz von 1955-1965 ausgestellt. Malte war da und erzählt. Und im gleichen Atemzug kann man auch das von Human Empire gestaltete Cover der neuen Platte namens “Den Umständen entsprechend” von ClickClickDecker erwähnen. Ab Freitag dieser Woche kann man´s kaufen.

“Wann wirst du dir eingestehen, nicht allein damit zu sein? Siehst du da hinten, wo die Lichter ausgehen - ist es nicht das, was wir uns versprachen?”

Vom Warten

Wie lang muss Basmati?
Gestern kam er drei Minuten zu früh, heute gar nicht.
Ob die Lautsprecher des Bahnansagers immer noch so übersteuert sind?
Dass es klingelt.
Dass man rausgehen kann.
Dass es vorbeigeht.
Auf die ersten Knospen.
Bevor man die Hand auf die Klinke der Haustür legt, nur einen Moment. Wasserkocherklicken.
Nach all diesen Jahren.
Netzwerkadresse suchen.
Acht Stunden Autofahrt.
Gleich schläft die Hand hinter dem Kopf ein.
Dass dieser Typ im Schrank steht, wenn ich nach Hause komme.
Ich stelle mir immer vor, dass der blaue Balken den grauen Balken auffrisst.
Der Nachbar soll müde werden.
Ich glaube, ich weiß es nicht mehr.
Erster Stock.
Fehlen noch drei.
In acht Jahren haben sie den Bahnhof Ostkreuz umgebaut.
Nach 23 Minuten werde ich die schweren Beine nicht mehr spüren und nur noch laufen.
Du 22:07 Uhr und 25 Sekunden.
Ich 22:07 und 34 Sekunden.
Dass es sich noch einmal so anfühlt.
Noch zehn Minuten.
Wenn du mit dem Finger noch ein bisschen höher gehst, ist dort der wunde Punkt.
Die erste Welle.
Wann kommt sie heute Nacht nach Hause?
Umdrehen musst du dich eigentlich jetzt.
Sonst verpasst du mich.
Biegt er gleich um die Kurve oder geh ich zu Fuß?
Die Zentimetermarke an der Wand.
Bis es wirkt.
Hab ich nie gehört.
Aber dieser Druck, der macht mich irre.
Hab ich gar nicht gemerkt.
Der kommt nicht mehr.
47 Stunden ohne Essen.
Auf diesen Moment.
Ich hab´s mir angewöhnt.
Da is ja schon gar keine Kohlensäure mehr drin.
Die letzte Seite schreiben.
Das letzte Wort.
Den letzten Punkt setzen.
Zuklappen.
Weglegen.
Einatmen.
Was Neues.

As we are

Heute ab 17 Uhr bei Motor FM. Morgen in der Uni und im Büro. Und übermorgen vielleicht schon am Kiosk? Abwarten. Geduld ist der Schlüssel zur Freude. Ähem.

And not one minute we can lose.

In einer Samstagnacht kann man mal darüber schreiben, dass man von den samstäglichen Nächten nun auch lesen kann. Eine Geschichte von mir ist ebenfalls mit dabei. Das Buch ist transportabel, eignet sich zum Vorlesen in der Warteschlange vor dem Club bzw. in der Straßenbahn nach Hause und wird natürlich auch wild befeiert. Die erste Release-Party findet am 24.01.2009 in Hamburg im Grünen Jäger statt. Es lesen Kevin Hamann, Sonja Müller, Rosanne Jakobs und Stefan Rehberger. Die Berliner kommen bald auf ihre Kosten, ich halte euch auf dem Laufenden. Und nun: Hopp hopp und raus aus dem Haus. Und Whigfield nicht vergessen.

Schollen

Man kann sich in die Mitte der Bucht setzen, wo man sonst zu Fuß nie hinkommt. Immer nur in Begleitung eines Bootes, einer Erwartungshaltung, einer angestrengten Gesichtsfarbe. Aber jetzt kann man sich in die Mitte der Bucht setzen, dort, wo der Boden am weitesten weg ist und das Ufer, und nichts einen erreicht außer der Risse im Eis, die vage Ahnung davon, wie tief es nach unten geht unter dir. Und dass man nicht weiß, ob der Riss von der Mitte oder von den Rändern ausgeht, wo der Zerfall eigentlich beginnt und wie schnell er ist, wenn er einmal angefangen hat zu nagen. Man kann sich in die Mitte der Bucht setzen an die Stelle, wo die gelbe Boje hervorguckt und sich nicht rührt. An sie kann man sich lehnen und warten, bis man das Gefühl in den Füßen verliert und die Finger sich nur noch unter größter Kraftanstrengung beugen lassen. Man kann sitzen und den Kindern beim Schlittschuhfahren zusehen, wie der Hund beinahe in das Fahrrad rennt und Eltern den Kinderwagen rutschen lassen. Hören, wie es immer wieder kracht, wenn der rote Plastikschlitten vom Uferberg auf dem nur noch ganz dünn mit Schnee bedeckten Eis aufprallt. Und man könnte sich einbilden, das spüren zu können. Die Vibration über den Riss bis ins eigene Knochenmark.

Man kann zusehen, wie die Schwelle der auftauenden Strömung immer näherkommt, die Schleuse sich wieder öffnet, die zarten, gefrorenen Fangarme der einzelnen Schollen abbrechen und verschwinden. Wie sich zwischen das stille Spiegelbild der Bäume in den Wasseradern wieder Wellen schieben und Gehölz. Man kann sitzen und auf das Schiff warten, dass mit seinem Bauch die Muscheln von den Eisplatten spült, den Blesshühnern und Enten einen leichten Schubs gibt und den Ast der Trauerweide aus der Starre befreit. Wie alles mit leisem Klirren auseinanderbricht, weil es ja doch wärmer wird und die Ränder schmelzen. Weil das Verderben am Riss ansetzt, am kleinsten Sprung wie ein Symbiont am Wirt.

Neues im Januar: Turnschuhmädchen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren. Ich darf Ihnen erfreut verkündigen, dass das kleine Baby von Sue und meiner Wenigkeit nun auf der Welt ist. Am Frühstückstisch gezeugt, ein bisschen durchdiskutiert und am Ende für durchaus behaltenswert empfunden, war die Idee, die erquickende Ansammlung von Modeblogs um eine Winzigkeit zu ergänzen. Um turnschuhtragende Mädchen.

Die fehlen nämlich. Dabei rennen sie tagtäglich überall herum. Ja, sie rennen. Denn sie knicken nicht um, bleiben in Gitterritzen hängen oder kommen auf Glatteis in die Bredouille. Sie stiefeln ordentlich straight und sehen dennoch gut aus dabei. Wir wollen eine Hommage an Schnürsenkel, Schlupfeingänge und Klettverschlüsse - vor allen Dingen aber ein Hoch auf die flache, sportliche Sohle an weiblichem Gefüß.

Und tärämtämtäm. Da isses. Es wird wachsen. Sich erst noch eingewöhnen müssen und umschauen. Lernen. Und sowas. Aber erst einmal sind wir natürlich froh, dass es da ist und so hübsch und gesund. Wir spendieren ihm zur Geburt natürlich erst einmal ein ordentliches Paar Turnschuhe. Babygeschenke bitte an die Autorinnen, eine Wunschliste folgt vielleicht demnächst. Sie dürfen gerne behilflich sein, ihm ein paar Dinge beibringen und bei ordentlichem Benehmen ja eventuell Babysitten. Zum Angucken und vor Entzückung quieken, Sneakergirls klicken.

Die Sache mit dem Sand

Die Gehwegplatten sind blank poliert, das Eis und der Schnee haben ihnen ordentlich eins drübergewischt. Man kann sich zwischen den Restdreckflecken förmlich drin spiegeln, wenn man sich nicht gleich mit dem Hintern draufsetzt, weil die Sohlen auf diese Geschichte nicht vorbereitet sind. Es könnten auch Erbsen sein, die sich unter den Schuhen zusammenrollen zu immer neuen Kunststückchen, die sich in jeden Winkel der heimischen Wohnung und auch im gesamten Büro verteilen, keine Ecke unangefochten lassen. Hauptsache, das Gekörn ist überall.

Das Eis wird irgendwann keinen Bock mehr haben, die Schals wieder lockerer gewickelt, der Schnee schon längst von den Dächern getropft sein. Nun liegen jedoch ganze Strände auf den Straßen herum, sind mit den Schmelzsturzbächen in die Gullis gerutscht und klemmen in jedem ordentlichen Wintersohlenprofil als störender Knubbel beim Gehen. Werden sie kommen, die Männer mit den riesigen Besen und Schaufeln, besser noch mit den Hochdruckstaubsaugern, werden sie mit schweren Stiefeln heran stapfen und jedes Korn einsaugen und wegfegen? Werden sie dann mit ihren Lastwagenladungen an Streusand zu den verwaisten Spielplätzen dieser Stadt fahren und die leeren Buddelkästen zu neuen Paradiesen auffüllen? Werden sie mitunter bis an die Küsten und Strände fahren, um dort abgetriebenes Material wieder zu ersetzen? Oder bleibt all das einfach liegen, rollt in die Keller der Altbauten zu Zigarettenkippen und verlorenen Schlüsseln, hebt die Bürgersteige auf lange Sicht von ein paar Jahren um mehrere Zentimeter und werden wir irgendwann, wenn das so weitergeht mit diesen Klirrwintern unsere Pflastersteine suchen müssen unter Hügeln und Dünen? Wie ist das mit dem Sand, wo geht der jetzt hin? Man kann den ja nicht einfach wegschmeißen.

Es ist dringend.

(BWLer würden uns einen Vogel zeigen, gerade entlassene Journalisten sich mit der flachen Hand an die Stirn hauen. Aber wenn wir es nicht machen, passiert etwas. Dann geht alles so weiter. Bergab. Glatteis. Wir kennen das und können es nicht zulassen, nicht zusehen, nicht zuhören, nichts dazu tun. Wir machen was eigenes. Was anderes. Ab März. Wir müssen einfach.)



Den Beat unterbrechen. Fordern. Schwitzen. Doppelte Knoten lösen. Durchstreichen. Auf den Tisch hauen. Hervorheben. Sand ins Getriebe streuen. Sortieren. Gänsehaut bekommen. Zurückschauen. Auf´s Klo. Geduld haben. Herzbluten. Den Kopf schütteln. Antworten. Essen. Identifizieren. Ausloten. Wir müssen. Abwaschen. Phantasieren. Nicht lockerlassen. Lieben. Telefonieren. Formulieren. Vorbeigehen. Schluckauf haben. Irritieren. Erklären. Wütend sein. Etwas tun. Schmunzeln. Stellung nehmen. Drängeln. Uns orientieren. Pause machen. Kotzen. Gehen. Namen geben. Aufstehen. Darüber hinwegkommen. Spüren. Provozieren. Vernetzen. Den Müll runterbringen. Erinnern. Unberechenbar sein. Nachfragen. Euphorisch sein. Trinken. Entflechten. Vervollständigen. Entspannen. Einen Unterschied machen. Realisieren. Die Tür schließen. Uns trauen. Seufzen. Starthilfe leisten. Kopfstand machen. Aufschreiben. Verstehen. Mutmaßen. Entwickeln. Aufwachen. Luft holen. Festhalten. Verwundern. Los.

Opak. Wir müssen reden.