Abgefrühstückt

In dieser schmutzigen Sekunde zwischen dem Schlaf und Wach…“ (Tomte) kann es bei mir durchaus zu Explosionen und Weltuntergängen kommen, zu Kleinkriegen und Verwünschungen, das gebe ich zu. Im SZ-Magazin gibt es heute einen kleinen Text von Max Fellmann, der sich mit dem Gespräch beim Frühstück beschäftigt und warum es dieses so oft schief geht. Dieses Plädoyer für das Frühstück allein spricht mir aus dem Herzen, wobei ich dennoch glaube, dass der Autor in seiner Ausführung der täglichen Routine ein paar Minuten zu spät einsetzt.

Die Sache ist ja die, dass, wenn ich es denn wirklich zu einem Frühstück mit Kerzen und Brot oder Brötchen, mit Messer und Teller und Kaffee und vielleicht sogar Saft bringe, dann ist das schon mal was, dann bin ich mitunter vielleicht wirklich zum Reden aufgelegt, meistens bin ich dann ausgeschlafen und hatte meine Zeit. Der Regelfall jedoch besagt, dass der Wecker, den ich extra früher stelle, damit ich mich noch zwei-dreimal mit der Snooze-Taste quälen kann, klingelt und dies wie gesagt mehrmals. Dieses Klingeln ist zwar ein tolles Lied von Efterklang, jedoch kann ich diese ersten fünf Sekunden schon rückwärts hüpfen, so gut kenne ich sie mittlerweile. Ich taste nach dem Telefon, denn ich habe keinen Wecker, meistens fällt es dabei runter, ich zerre meinen Restarm unter der warmen Decke hervor in die kalte Luft, taste nach dem Telefon, schmeiße dabei die Wasserflasche um, mache irgendwann doch die Augen auf, hänge mit dem Kopf aus dem Bett, wobei sich das Kopfkissen auch gen Boden verabschiedet, finde irgendwann die richtige Taste oder muss das Telefon erneut anmachen, weil es nach dem Sturz bockig ausgegangen ist, und falle dann seufzend zurück ins Kissen. Der Blick an die Decke, ein kurzes Blinzeln durch die Gardinen – noch sieben Minuten. Na gut. Diese Prozedur wiederholt sich je nach Wochentag unterschiedlich oft, irgendwann wird es mir momentan gegen halb neun zu bunt und ich rolle mich aus dem Bett, schleppe mich ins Bad und möchte auf diesem Weg eigentlich niemanden treffen, auch nicht das Tischbein in der Küche oder die Kante der Badtür. Niemanden.

Umso mehr freue ich mich über sinnloses, weit von mir entferntes Geplapper im Radio, denn im Gegensatz zu den Menschen in oben genanntem Text finde ich es äußerst ansprechend, wenn morgens etwas erzählt wird. Es darf nur nichts mit mir zu tun haben, darf mich nicht einbinden oder fragen oder etwas von mir wissen wollen. Wie gern höre ich jemanden genauso belangloses reden, wie ich in dem Moment nicht einmal im Stande bin zu denken, es kann dabei um Blumentopfunterteller oder Vergaser gehen, ich bin entzückt. Denn in dieser Aufwachphase wäre schlechte Musik, das falsche Lied, irgendeine blöde Erinnerung oder einfach nerviges Geplärre sehr fatal und würde ähnlich wie das im Text beschrieben Frühstücksgespräch den Tag komplett in die Tonne treten. Hier muss man Vorsicht walten lassen und ähnlich wie mit der Musik ist es mit dem persönlichen Gespräch. Ich möchte mich morgens nicht äußern, ich möchte keine Fragen beantworten, vielleicht möchte ich meinen Kopf in eine warme Halskuhle legen, aber ich möchte nicht darüber nachdenken müssen, wie lang meine To-Do-Liste ist, ob wir noch anderen Käse im Haus haben oder wann morgen noch mal die Verabredung war, ich will noch nicht ans Büro denken oder das Seminar, denn ich bin ganz und gar damit ausgelastet, einen Fuß vor den anderen zu setzen, ohne umzufallen, Kaffee zu kochen, ohne zu plempern oder zu kleckern und in die Gänge zu kommen. Nach dem Duschen ist der erste Gang eingelegt, aber der reicht auch eigentlich nur bis zur Bahn, und auf dem Weg dorthin setze ich meist präventiv schon Kopfhörer auf, weil ich das ungebändigte Sprudeln und Plappern, diese lauten, schrillen Stimmen der eifrigen Studentinnen nicht ertrage. Gehe ich noch beim Bäcker an der Ecke vorbei, bewundere ich das breite Grinsen der zuvorkommenden Frauen hinter dem Tresen, versuche aber nicht in Ansätzen, es ihnen gleich zu tun. Man muss das Scheitern nicht provozieren. Und ich bin ja eigentlich ganz harmlos, solange man mich in Ruhe lässt.

Hetz mich nicht“, sagte die Frau in Loriots Sketch zu ihrem Mann, der eigentlich nur dasitzt und wartet, bis sie sich ausgekäst hat. Und ja, auskäsen lassen sollte man mich, denn mein Reaktionsvermögen ist immer noch wie im Schlafmodus auf Defensive eingestellt. Kommt meinen regelmäßigen, lang geübten Abläufen am Morgen etwas in die Quere, piekt man mich mit Worten in die Seite und zuppelt mir am Schlafanzug, kann man gar nichts tun, denn die Schleusen öffnen sich sofort und lassen völlig außer Kontrolle einen Schwall an schlechtgelauntem Wortfeuer hindurch an die frische Luft. Das ist noch aus der Nacht, der Hebel klemmt jeden Morgen und bewegt sich nur langsam in die richtige Position. Kommt mir im Schlaf was quer, sage ich durchaus Dinge, die ich nicht so meine und an die ich mich am nächsten Morgen absolut nicht mehr erinnern kann. Weiß man aber all das und kennt man diesen kleinen Schutzwall, der durchaus mit Leitern zum Drüberklettern ausgestattet ist, wird es ganz einfach am Morgen mit mir. Denn ich bin zahm wie ein Lämmchen, reicht man mir meinen Kaffee wortlos, ich schnurre in den höchsten Tönen, wärmt man mir das Handtuch an. Und ich lasse mich sogar zu einem ehrlich und wahrhaftigen „Guten Morgen“ hinreißen, wenn man mir meine Zeit lässt, die Buchstaben zu Worten zu sortieren. Eigentlich ist es ganz einfach.

Und so finde ich, lieber Max Fellmann, ist das gemeinsame Schweigen beim Frühstück oder vorher eigentlich eher Liebesbeweis als notwendige Schutzmaßnahme, denn es zeigt Respekt vor der Geschwindigkeit des anderen. Und so sehr ich es liebe, abends im Bett noch zu reden, würde ich aus Zuneigung zu Menschen, bei denen der Rhythmus entgegengesetzt zu mir funktioniert, auch dies sein lassen. Damit wir das mal geklärt hätten.

Liz hat es verfasst, und zwar am 28. November 2008 um genau 11:22
Kategorie : Blicke | 6 Kommentare

 Ein Film über Lotta

Martina hat nicht nur einen Kalender gemacht, sondern ihren schon etwas älteren Animationsfilm “Lotta und der Zauber in der Nacht” noch einmal überarbeitet. Dieser liegt als DVD auch dem gleichnamigen Buch bei, das im November bei luxbooks erschienen ist. Die Musik zum Film kommt von Nils Frahm.

Liz hat es verfasst, und zwar am 26. November 2008 um genau 13:43
Kategorie : Filme, Lektüre | 1 Kommentare

 Oh so großartig

Die Standbilder vom Dach des Weekends im Sommer noch, die hatten wir ja schon. Nun kommt das Ganze mit Ton und Bewegtbild. Und ich werd ganz wehmütig beim erneuten Anblick meines Konzerts des Jahres 2008.

(Ich weiß nicht, ob die spontane Musiklastigkeit dieses Blogs was mit der Jahreszeit zu tun hat. Hört man Musik im Winter anders als im Sommer?)

Liz hat es verfasst, und zwar am 25. November 2008 um genau 19:19
Kategorie : Berlin, Ton | 5 Kommentare

 Then i could travel just by folding a map.

Death Cab passen ja immer. Und während ich im süddeutschen Winterwonderland durch die ersten knaupelnden Schneepfützen stapfe auf dem Weg zur Muffathalle, flackern vor meinem inneren Auge die einzelnen Bilder und Lieder wie die schwarzen Schatten der Windräder und Strommasten vor der Autoscheibe auf der Autobahn kurz nach Sonnenuntergang. Unscharf in verwischten Linien vor immer anderem Licht, verschwommen und ineinander übergehend, kaum zu unterscheiden und nicht mehr wirklich zu fassen.

Sie haben mich, weil Mr. Gibbard so wunderbar unprätentiös mit dem schlecht frisierten Kopf schwingt. Weil sie damals mein erstes Konzert ganz allein waren und dennoch und vielleicht gerade deswegen großartig. Weil man vielleicht nur gibbard´sche Melodien an einem Neujahrstag leise am Rande der Stadt flüstern kann und dann jemand kommt und mitsummt und ein Feuerwerk über der einsamen Stadt zugrunde geht, während einer lacht und einer weint und das alles in diesem Moment so todestaximäßig tragisch ist, wie es tragisch sein muss, damit man später in seinem Blog drüber schreibt, wenn die Zeit längst vorbei ist und die Hormone sich ebenso längst beruhigt haben und auch Schnee wieder fällt.

Und weil ihre Klischeefans der Grundmusik, dem Grundgefühl, der Basis und dem Dach nichts ausmachen. Die beiden Mädchen nicht, die von oben bis unten in Wolle eingewickelt auf´s Konzert kommen, in die Halle, in der es scheiße heiß ist, und die sich nach dem zweiten Bier auf den Boden setzen mitten in die Mitte zwischen all die Wippenden und Tanzenden, die dann den Kopf in die Hände stützen und alle zwei Minuten eine SMS schreiben oder auf ihr Handy gucken, um zu bemerken, dass ihnen wieder niemand geschrieben hat, die sich dann aneinander anlehnen bzw. fast ineinander kriechen. Die sich nicht rühren, wenn jemand über sie drüber fällt sondern nur den Kopf dramatisch in die Hände legen und hörbar seufzen in der Liedpause, ja. Und die auch dann noch sitzen bleiben, wenn das Licht angeht und die Menschen sich grinsend und verschwitzt in Richtung Garderobe stopfen und an ihnen vorbeimüssen, da bleiben sie sitzen, da bleiben sie hart, da soll jeder sehen, wie schlecht es ihnen geht und dass das Handy immer noch nicht blinkt. Und dann die Jungs, die den Wollmädchen den Kopf tätscheln und sich so oft selbst photographieren beim Grölen und Saufen und Abtanzen und Achsovielspaßhaben, dass sie irgendwann anfangen müssen, Photos wieder zu löschen, weil die Speicherkarten von drei Digitalkameras voll sind. Und die Rollen der Gruppe sind natürlich klar aufgeteilt, der Anführer hat die größte Kamera und die Lederjacke, der brüllt und dann brüllen die anderen, der singt und die anderen mit. Und der Kleine, der immer verdeckt sein wird auf den Bildern, die morgen im Netz die ganze Schule sehen kann, den wird niemand bemerken, aber er schließt die Augen und singt mit und dreht die Hüften ein.

Und daneben steht der grauhaarige Musikjournalist, der die ganze Zeit die Jacke anbehält und den Schal und unbeweglich steht und schaut und hört und der sich erst bei der ersten Zugabe ein bisschen bewegt, weil sein Nacken so steif ist und ihm aber gleichzeitig ein leichtes Lächeln über´s Gesicht huscht. Morgen dann wird er schreiben, von denen habe er bekommen, was er erwartet habe, und er wird damit seine eigene Jugend meinen, das aber nicht schreiben, denn das Persönliche, das Private, das gehört da nicht her, sagt er immer. Aber wenn er sich da so nicht rührt, dann ist der einzige Grund, weil er sonst spüren würde, was alles verloren gegangen ist auf dem Weg dorthin. Und dass der Rock ihm mittlerweile davon gerollt ist.

Und irgendwo weiter hinten steht dann der Indienachwuchs, ein bisschen verschreckt noch und vielleicht ist das sein erstes Konzert und sein Vater lehnt an der Bar mit einem Bier und fährt ihn später heim und wird ihn auf dem Nachhauseweg fragen, ob er auch alle Hausaufgaben gemacht hat für morgen. Dann wird er nicken in seinem neuen Streifenpulli von H&M und in den Schnee schauen und am Morgen wird er die Matschkruste nicht von den genauso neuen Chucks wischen sondern die braunen Wasserlinien noch einmal anschauen auf dem Weg in die Schule und denken, dass er das nicht vergessen wird, nie mehr. Er wird sich selbst versprechen nie Verrat zu begehen an diesem Abend und seiner ersten großen Liebe davon zu erzählen. Weil “this is fact not fiction for the first time in years“.

(Am Dienstag spielen Death Cab For Cutie im Admiralspalast in Berlin.)

Liz hat es verfasst, und zwar am 24. November 2008 um genau 0:03
Kategorie : Ton | 1 Kommentare

 Klonk.

So klingt es vielleicht, wenn man einen Stock zugeworfen bekommt und nicht so gut fangen kann. Ich war nie eines dieser kreischenden, Hände über dem Kopf zusammenschlagenden Mädchen, die die Augen zusammenkneifen und hysterisch mit allem herumfuchteln, was sie so haben, wenn ihnen etwas entgegen geflogen kommt. Dennoch (aber dafür kann ich nichts) merke ich es noch einen Tag später, wenn ich eine Frisbee professionell mit der Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger gefangen habe. Jedenfalls ist Tino ja einer von der sehr sportlichen Sorte und hat mit einem Stock geworfen und hiermit hechte ich so gut ich kann, obwohl ich ja eigentlich kein Fan von diesen Fragebögen/Weiterleitungsfragen bin. Aber es geht um Hörgewohnheiten und da kann ich jetzt nicht einfach so tun, als hätte ich es nicht gesehen. Und wenn ich schon nicht mit ihm Marathon laufe, kann ich mich wenigstens zu diesem Gefallen hinreißen lassen.

Dabei hör ich doch gar keine Podcasts.

Ich höre viele Dinge und auch viele Dinge sehr gerne, aber Podcasts haben es bisher nicht geschafft, mein Herz zu erobern. Vielleicht liegt es an meiner Arbeitsumgebung, denn zuhause beschallt mich meist die eigene Anlage bzw. der Rechner mit Musik, während ich arbeite, hintergründiges, manchmal ein Hit und wenn ich prokrastinativ allein bin, singe ich auch die eine oder andere Zeile lauthals mit. Sitze ich im Büro, dann hochkonzentriert, dem Kicker aus der Küche lauschend oder mit Kopfhörern, womit wir wieder beim Anfang dieses Absatzes wären. Das Problem bei mir und Podcasts ist: Meistens sitze ich selber an Texten. Und ich kann niemandem beim Quatschen zuhören, wenn ich mich auf meine eigenen Worte konzentrieren muss. Habe ich eine Pause, dann eben auch eine Pause von Worten. Ich habe es ja ein paar Mal versucht, der jetzt.de-Podcast hat mich nicht bekommen, diese hauchende Dame, die ich neulich im Autoradio wiedererhörte, aus München hat es auch nicht geschafft und nach zwei drei erfolglosen Versuchen hab ich gedacht: Ihr könnt quatschen, ich geh schreiben, adieu, auf Nimmerwiedersehen.

Dieses Hinundhergeziehe von Podcasts finde ich unpraktisch, das sofortige Anhören funktioniert in meinem Rhythmus leider nicht und wenn ich dann doch mal Zeit finde, sind die achso aktuellen Inhalte auch schon wieder reif für die Mülltüte. Zudem ich zwar den Empfehlungen von Freunden vertraue, mein Kiefer sich jedoch zu einem Gähnen spreizen möchte, wenn mir irgendwelche Hansel erzählen wollen, was denn jetzt cool, angesagt und topmodern ist, lustig oder wahnwitzig, nicht zu verpassen und ach.

Und so hatte ich mich damit abgefunden, dass die Podcasts und ich nicht auf der gleichen Spur fahren, ich hab zur Seite geguckt, die sind an mir vorbei gesaust und mir war es egal. Bis ich vor einer langen Autofahrt von einem Menschen meines Vertrauens etwas auf mein Musikabspielgerät geladen bekam. Radiowissen von Bayern2. Während mich diese quäkenden, angestrengt deutlich redenden, hauchenden, schmatzenden, giggelnden, unverständlichen Stimmen meist unbeschreiblich nervten, wurde ich hier empfangen von Lauten, die mein Herz beruhigten. Sanftes Geschwader von Allerweltswissen lullte mich ein und ich konnte kaum genug bekommen. Die Länge reicht bei den langen Stücken für meine S-Bahn-Strecke vor dem Umsteigen, mich streift für ein paar Minuten (und manchmal länger) das sanfte Gefühl von Bildung, ich höre nichts vom morgendlichen Berliner Geschwader und bei langen Autofahrten lässt mich nichts besser in den schunkelnden Schlaf kippen.

Und weil ich mich so angestrengt habe, Tinos Frage nach Podcasts zu beantworten, schmeiße ich den Stock nun nicht mehr weiter sondern widme mich ausschnaufend meiner Fingerfertigkeit. Außerdem regnet´s und das Ding würde jedem normalen Menschen sofort aus der Hand glibschen.

Liz hat es verfasst, und zwar am 21. November 2008 um genau 9:33
Kategorie : Ton | 1 Kommentare

 Kleidung ist in Ordnung

Eben mal wieder die letzte PeterLicht Single gehört und bei soviel gerade herausgesagter Bitte kann man gar nichts anderes als grinsen, an sich hinunter schauen und denken: “Bedeckte Körper sind in Ordnung.” Lächeln auch.

Liz hat es verfasst, und zwar am 18. November 2008 um genau 10:13
Kategorie : Ton | 3 Kommentare

 Blicke in Asphalt

Und Himmel aus Beton. Ich höre mir einen Wolf äh Winter. Und mit dabei sind Anathallo (die übrigens am Mittwoch vor fast leerem Raum im Admiralspalast gespielt haben. Ähm. Geht´s noch?), Psapp, immer noch Liger und vor allem William Fitzsimmons. Wem die Konserve nicht genügt, geht morgen zu Sometree in die Glockenbachwerkstatt in München oder zu Ter Haar im Magnet in Berlin, am Montag zu Okkervil River in den Berliner Postbahnhof, nächsten Donnerstag zu Bodi Bill ins Berliner Lido (lilalive) oder zu Norman Palm, der am Mittwoch in Hamburg spielt. Zudem freue ich mich in großem Stil auf Death Cab For Cutie, die ich Freitag in einer Woche in der Münchner Muffathalle sehen werde, denn (ach was) die sind auch auf Tour. In Berlin sind am gleichen Tag Blind Terry sehen und am Samstag dann die großartigen Foals. Is genug jetzt? Find ich auch. Ihr könnt mir ja dann erzählen, wie´s war. Madame hat nämlich gerade ein Zeitproblem.

Liz hat es verfasst, und zwar am 14. November 2008 um genau 10:57
Kategorie : Ton | 3 Kommentare

 “Je tiefer der Fall, desto klarer ist das Meer zu sehen.”

Claude macht heute eine bestimmt hervorragende Lese-Performance im Studio der Schaubühne. Zudem werden einige Stücke der Hörspielanthologie “pressplay2″ präsentiert, die der mairisch Verlag herausgebracht hat. “Lovely lyrics for lonely hearts”, wenn man es mal schwülstig ausdrücken möchte. Unschwülstig bedeutet das: Wird super. Glaub ich. Mehr von Claude gibt es auch auf softwareherz.de!

Liz hat es verfasst, und zwar am 13. November 2008 um genau 13:08
Kategorie : Kultur | 4 Kommentare

 Sachen gibt´s in München….

…die gibt´s nichma in Berlin.

Liz hat es verfasst, und zwar am 12. November 2008 um genau 16:59
Kategorie : Fundstücke, München | 4 Kommentare

 I whisper, he lives

Beim Stylespion und bei Sue hab ich entdeckt, was ich sonst wahrscheinlich einfach übersehen hätte. Traurig wäre das, denn die Coverversionen, die Freunde von Björn Kleinhenz von den Songs des neuen Albums “Quietly Happy And Deep Inside” aufgenommen haben, sind ganz großartig. Und für lau zu haben. Besser für´s Herz ist es aber, wenn man Björns Album bestellt und dann denkt, man hat zwei für den Preis von einem bekommen.

Kid Ikarus, Unikorus, Anders Teglund, Aron Grape, We Are Soldiers We Have Guns, Ac Hum, The Rabbit Theory, Thomas Denver Jonsson, Pete Thompson, Fujasaki sowie Adam Svanell singen Björn Kleinhenz. Bis Frühling könnt ihr die Lieder auswendig, ich frag das dann ab. Zum Üben eignet sich auch wunderbar die Originalversion von Poets Dying. Zum Erinnern an Göteborg 2006 übrigens auch.

Liz hat es verfasst, und zwar am 10. November 2008 um genau 23:27
Kategorie : Ton | 2 Kommentare


Kalendar

November 2008
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Monatsübersicht

Kategorien