“Diese Stadt ist ein einziges Versprechen und damit ein Anziehungspunkt für gescheiterte Existenzen. Oder zumindest für beinahe gescheiterte“, schreibt Daniel.
Und ich frage mich, hält die Stadt, was sie verspricht? Was sie in großen Buchstaben auf Flyer drucken lässt und den kleinen Mädchen auf die Knöchel tätowiert? Kriegt sie all die augenberingten Möchtegern-Rockstars auf die Reihe und am Ende wieder morgens aus dem Bett? Und was machen die, die die Kurve kriegen? Sind das die, die es sich am Stadtrand und in den Dachgeschosswohnungen gemütlich machen mit dem Blick aus der gewissen Distanz? Sind das die paar entscheidenden Zentimeter? Und sind die, die gehen, weil sie es nicht mehr aushalten, feige oder gesundheitsbewusst? Sind die, die bleiben, mutig oder selbstverliebt?
Hast du dich jemals gefragt, über was sie da reden abends auf der Modersohnbrücke, wenn die Sonne neben dem Fernsehturm untergeht und irgendjemand das Licht an den Krähnen anknipst? Und weißt du noch, als das für uns noch besonders war? Das Geräusch der S-Bahnen und dass alles ein bisschen vibriert, wenn sie vorbeifahren. Das Summen der Räder auf dem Asphalt und das leise Schnackeln, wenn sie die Abgrenzung zum Bürgersteig überrollen. Der leichte Wind, der da oben weht, weil die Häuser ein Stück weit entfernt und die Stimmen der Kaufbar nicht mehr zu hören sind. Wie man das Wasser dort erahnen kann und sich dieses Gefühl durch die ganze Stadt zieht, hat dir das eigentlich jemals gefehlt?
Liz hat es verfasst, und zwar am 18. Juni 2007 um genau 12:31
Kategorie : Berlin | 6 Kommentare
Lieber Richard,
sei dir sicher, mir passt meine ganze Faust in den Mund, wenn ich mich anstrenge. Das Problem dabei ist jedoch, dass ich dann weder sprechen noch singen, weder einwandfrei essen noch entspannt atmen kann. Es sieht scheiße aus und fühlt sich scheiße an. Dass diese ganze Sache der Erfolgsmacherei (so, dass sie einem genügt in einem Rahmen, der dazu passt) eine recht komplexe Geschichte ist, macht sich durchaus jeden Morgen auf meinem Badezimmerspiegel breit. Dieser hängt übrigens im Querformat, damit man sich auch beim Zähneputzen in trauer Zweisamkeit noch problemlos betrachten und der Realität ins Gesicht gucken kann.
Natürlich ist das monetäre Problem ein inneres und seelisches. Und ich möchte noch einmal sagen, dass ich nicht jammere, sondern mir meiner Verhältnisse und Möglichkeiten durchaus bewusst bin mit all dem “Eigentlich geht es uns gut” plus Drumunddran. Ich zweifle aber nicht an meinen Träumen, nur weil ich manchmal mit den Zähnen knirsche wegen bestimmter Vorzeichen des Kontostandes oder der geminderten Spontanität in der Lebensführung, die ja doch in den meisten Fällen von gewissen finanziellen Umständen abhängig ist. Ich löse mich deswegen nicht von meinem inneren Drang nach kreativem Austausch und sonstigen Spaßigkeiten. Ich höre deswegen nicht auf zu tun, was ich tue. Ich muss es nur mit anderen Dingen zusammen auf den Tisch legen und dann so ordnen, dass für alles genug Platz ist. Ich muss hier und da Zeiträume bauen und Träume aufschieben, Kompromisse machen. Aber ich sag ja nicht, dass das nicht auch lehrreich und notwendig ist dafür, dass man sich eventuell später mehr freuen kann und nicht aufhört, zu machen und zu suchen.
Eine Bohéme-Gemeinschaft - wie auch immer du dir diese definieren magst - hilft natürlich in dem Sinne, dass Kommunikation und Wunschdenken, Produktion und Kreativität nicht mehr groß erklärt werden müssen, Ziele oft die gleichen sind und man sich von daher energiezehrendes Geplänkel oft sparen und zu den wichtigen Dingen übergehen kann. Die Denke, Richard, die Denke, nicht die Koch- und Waschgelegenheiten. Und zum Teufel nochmal, ich bin nicht einer von diesen Zeitgenossen, die es toll finden, ganz spartanisch zu leben und nichts brauchen außer ihrem Rechner und einem Ladegerät samt Mobiltelefon. Ich habe es gern kuschelig, ich genieße gutes Essen und Sachen, die manchmal einfach nur rumstehen. Meine Heimat besteht aus mehr als einem Rucksack und digitaler Verfolgung. Und für Solidarität und Humanität brauche ich keine Kommune sondern einen gesunden Menschenverstand.
Ja, wirschaftlicher Misserfolg kann zu seelischem Erfolg führen. Aber dass immer alle ausschließen, dass wirtschaftlicher Erfolg - wenn man das tut, was man liebt - eben auch glücklich machen kann, geht mir gehörig auf die Nerven. Es ist naiv zu denken, dass sowas immer den Charakter verdirbt, die Manieren verdreht und von Natur aus am Ende Traurigkeit beschert. So einfach ist das nicht. So einfach kann man es sich eben nicht machen.
Allein dafür reicht die Luft, muss die Luft reichen. Oder eben dafür, das Gegenteil zu lernen, zu erfahren, meine eigene Lösung zu finden. Aber Schwarzweiß allein gilt nicht.
Liz hat es verfasst, und zwar am 16. Juni 2007 um genau 20:20
Kategorie : Wir | 8 Kommentare
Liz hat es verfasst, und zwar am 16. Juni 2007 um genau 18:22
Kategorie : Fundstücke | 0 Kommentare

Hin und wieder, wenn andere in Gesprächen ihre Jahresplanung erwähnen, ihren Kontostand oder großen Pläne, hüpft mir zwischendurch kurz auf die Schulter, was sich mit Zukunftsangst vielleicht nicht ganz fassen, aber mit Unsicherheit in Bezug darauf dann doch ganz gut umschreiben lässt. Meist nur kurz, weil im Rest des Tages keine Zeit bleibt für konkrete Auseinandersetzung damit oder ich die Energie aufbringe, nicht zu viele Gedanken daran zu verschwenden. Aber dann schafft es das Gefühl hin und wieder doch sich vor mich zu stellen und mal fett in die Kamera zu winken. Ein bisschen so penetrant wie die Leute, die bei Übertragungen immer hinter dem Reporter stehen, dümmlich grinsen, nicht ins Bild passen, aber bis zum Ende der Aufzeichung einfach nicht verschwinden. Da und doof.
“Das gewöhnt man sich ab“, sagte gestern noch jemand, als ich kurz meinen Unmut äußerte darüber, dass ich nicht weiß, was mich im Herbst erwartet bzw. ganz simpel, wie ich dann Geld verdiene. “Das gehört doch dazu“, sagte ein anderer und wandte sich ab. Dazu gehört es konkret sein ein paar Jahren. Und seitdem habe ich immer die Zeit in der Zukunft vor Augen, die noch nicht gefüllt ist mit einem oder mehreren Jobs. Und die flackert dann dort nervös vor sich hin und spuckt diese Anfälle von Unsicherheit, diesen immanenten, ausschauhaltenden Blick. Die macht, dass man den Fuß in viele Türen stellt. Und dass man immer darauf angewiesen ist, dass sich “etwas ergibt”.
Natürlich rechne ich nicht nur in Haben und Soll auf dem Konto, ich plane vor allen Dingen in Projekten. Und selbst, wenn ich das Geld hätte, ich könnte nicht einfach nur vor mich hin studieren. Das funktioniert nicht, selbst wenn ich den Gehaltsgedanken komplett ausblenden würde. Vielleicht wäre es für eine kurze Zeit entspannend, ja. Vielleicht könnte ich dann mal den Ansprüchen der Professoren und Dozenten entsprechen, die meistens davon ausgehen, dass man außer Uni sonst kein Leben hat und seine Zeit voller Elan damit verbringt, Lektüre für ihr Seminar zu lesen. Vielleicht könnte ich dann vollkommen einsteigen in diesen Betrieb, der mich nach fünf Semestern immer noch meist mit verkniffener Stirn und skeptischem Blick am Rand sitzen und beobachten lässt, weil mir diese Art und Weise meistens in der Materie aufzugehen, ohne einen konkreten Bezug herzustellen bzw. die ganze Zeit im eigenen Saft der wissenschaftlichen Ausdrucksweise zu schwimmen, einfach nicht zusagt. Das ist nicht meins. Aber vielleicht hätte ich ja mal einen Kopf dafür, wenn es die Umstände zuließen. Vielleicht.
Ich rechne aber nun mal in kleinen, persönlichen, sicht- und greifbaren Zielen, in Ergebnissen, die ich anfassen, sehen und mit denen ich mich identifizieren kann. Die zu irgendetwas beitragen. Die jemandem etwas geben. Sei es auch nur ein kurzes Lachen oder einen guten Moment. Ich will nicht Wochen damit verbringen, Arbeiten zu schreiben, die in Universitätsarchiven versickern. Und ich will mich nicht auf diese sinnlosen Diskussionen einlassen, die schon hundertmal im selben Raum geführt wurden. Ich brauche etwas in den Händen, viele Sachen müssen einfach raus, das ist der Austausch, die Umwälzung der Dinge, die ich lerne und beobachte, und ihre Umwandlung in etwas Greifbares.
Und da verschlucke ich mich an Leben und Arbeit, da vermischen sich die Notwendigkeiten, kollabieren Herz und Bauch ab und an. Ohne ein aktives Produzieren geht irgendwie nicht. Aber die Geldfrage macht dann doch immer wieder einen größeren Schatten. Und man kann mir noch so oft sagen “Davon musst du dich freimachen“, ich werde immer wieder fragen “Wie soll das denn gehen?“. Wenn sich die Rechnungen nicht von alleine bezahlen und ich bisher noch nicht in der Lage und der Typ dafür war, Geld beiseite zu legen. Ich jammere nicht, ich sage nur, dass es die Zeit nicht zulässt, keinen Wert und keinen Blick darauf zu legen, dass wieder was reinkommt. Und ich bin noch nicht soweit, habe nicht den Status und die Vergangenheit sagen zu können, da läge etwas auf der Kante, das mich über ein paar Monate rettet, oder eben die Leichtigkeit von der Gewissheit, dass sowieso etwas eintrudelt. Und deswegen rechne ich weiter in schwungvollen Wochen, in die ich mich stürze, weil ich das liebe. Ich rechne weiter in Lohnarbeitszeiten, die es gibt, weil ich von etwas leben muss. Leidenschaft ist da oft was anderes. Und ich sehe weiter das zuckende Lämpchen am Rand, das immer flimmert und schreit, wenn der Tank leer ist.
“I´ll be the one to hope” singt Feist auf der neuen Platte. Dass sich das irgendwann mal so drehen lässt, dass ich von der Notwendigkeit mich auszudrücken und fassbare Ergebnisse zu produzieren, leben kann. Und diese beschissene kleine Lampe mal Pause hat, die ja eigentlich den Zwang ausmacht. Und nicht die Arbeit an sich. Und ich verabschiede mich nicht von dem Ideal, dass das funktionieren wird, dass das irgendwann aufgeht, nein nein nein. Bis dahin, Vitamin C fressen, Räume schaufeln und durchhalten, machen, tun. Los.
(Ach ja. Irgendwelche Vorschläge für ab Oktober?)
Liz hat es verfasst, und zwar am 14. Juni 2007 um genau 12:53
Kategorie : Wir | 6 Kommentare
Manchmal macht eine Hand im Nacken alles besser. Eine, die weiß, wo es langgeht. Eine, die sagt: Bleib ruhig. Alles wird gut. Den Puls wieder runterfahren, die Richtung finden. Hin und wieder reicht da der gleiche Takt hinter dem T-Shirt an der Wange. Nur einen Moment, nur kurz noch, bis die Bahn kommt. Bis das Auto um die Ecke biegt. Du kriegst mir die Kurve und ich flüstere, was mir das bedeutet. Das hört niemand sonst, das reicht so. Du weißt, was ich meine. Du weißt schon.
Liz hat es verfasst, und zwar am 12. Juni 2007 um genau 21:29
Kategorie : Moi | 3 Kommentare
Heute morgen in der Kaufbar. Leider habe ich mir nicht die Spielregeln kopiert.
Liz hat es verfasst, und zwar am 11. Juni 2007 um genau 19:50
Kategorie : Fundstücke | 3 Kommentare
Aus dem Meeting-Marathon heraus noch einmal kurz der Hinweis darauf, dass man durchaus auch in einem anderen Blog mitverfolgen kann, womit ich so meine Zeit verbringe und wie es mit dem Festival vorangeht.
Edit 1) Ich will an den See. Ich will die Sonne nicht nur durch die Scheiben auf meinen Beinen sondern ganz unverschämt direkt auf meinen Bauch geballert, bitte. Dazu die Möglichkeit, mich in köstlich kaltes Nass zu schmeißen. Kopfüber, wenn´s geht.
Edit 2) Wenigstens hat´s noch zu einem Feierabendbierchen an der Spree gereicht.
Liz hat es verfasst, und zwar am 11. Juni 2007 um genau 15:59
Kategorie : Zeug | 6 Kommentare
Es fühlt sich gut an, endlich ein vollständiger Haushalt zu sein. Mit voller Erreichbarkeit nun endlich, intakter Maschinerie und sogar Nippes hier und da. Der Balkon grünt, das Lämpchen auf dem Wlan-Router tut es ihm nach und sogar die Waschmaschine brummelt genüsslich dem Kühlschrank ins Ohr. Wir sind angekommen und da. So kann das gerne eine Weile bleiben.
Liz hat es verfasst, und zwar am 10. Juni 2007 um genau 16:01
Kategorie : Moi | 0 Kommentare
7.Juni 2007. 9:56 Uhr. Tankstelle Prenzlauer Allee. Die BILD titelt mit den Löchern im Unterwasserzaun, Wagner schreibt dazu, dass friedlicher Protest mit Liebe und Romantik ja eigentlich eine feine Sache sei, denn “unsere Babies sollen nicht husten“. Zudem gibt es ein Bild von einem Kleinkind, das vor einer Reihe von Polizisten im Sand buddelt. Bildunterschrift: “Verantwortungslos!“. Frage, die sich die Radio-Eins-Moderatoren in diesem Moment zurecht stellen: “Gibt es einen sichereren Ort für ein Baby?”
Später. Neben uns fährt die Bundeswehr mit blauen Fähnchen in Kolonne. Wir hören das leider schlechte Coveralbum von Erdmöbel und ich muss daran denken, dass dies wohl beim Plötzlich-gehen-wir-alle-total-gerne-auf-Bad-Taste-Parties-Magnet-Club-Publikum super ankommen würde. Da kommt das meiste ja super an, wenn man es richtig dreht und wendet. “Eigentlich traurig“, sagt Sebastian am Steuer. Links und rechts nur Felder, Wälder und Windräder.

10:45 Uhr. Neben uns Polizeiwagen aus Berlin. Jeder Polizist hat ein Auto ganz für sich allein. Shuttle-Service?
10:56 Uhr. Wir sind offiziell in Mecklenburg-Vorpommern. “MV tut gut!” steht auf dem Bundeslandseingangsschild. Sebastian auf der Rückbank will in Richtung Bad Doberan. Und wir fragen uns, wie weit wir wohl kommen. Bin mal wieder müde.
11:06 Uhr. Auf der Gegenfahrbahn fahren große Polizeiautos Absperrungszäune weg. Was soll uns das jetzt sagen?
11:14 Uhr. In Linstow ist gleich eine Polizeistation neben der Autobahn. Die Jungs in Uniform machen sich bereit und springen Zickzack auf dem Parkplatz. Im ansässigen Autobahnhotel ist kein Platz mehr für Leute, die kein Grün tragen.

11:23 Uhr. Bei Glasewitz sieht man den ersten Hubschrauber am Himmel.
11:31 Uhr. Links und rechts tauchen immer mal wieder und recht gehäuft grüne Autos auf. Sie stehen hinter Gebüsch und Gebäum. Wir würden´s wahrscheinlich gar nicht merken, wenn es immer so wär.
11:36 Uhr. Kreuz Rostock. Kolonnen. Wir hören Nachrichten auf NDR Info. Man habe heute schon Straßenblockaden aufgelöst und einen Sternmarsch verhindert. Zu den grünen Autos gesellen sich jetzt auch blaue Autos am Fahrbahnrand. Sebastian auf der Rückbank hat eine Deutschlandkarte gekauft und rupft den Ostseeteil heraus. Für die Hosentasche.
11:40 Uhr. “Das war gerade ein Münchner Polizeiauto!” (Sebastian von der Rückbank). Zudem landen wir an einem mautpflichtigen Straßenabschnitt. Es gibt eine Zählmaschine. Daneben steht eine junge, blonde Frau in Leuchteweste, die sagt: “Warten Sie. Ich werf das Geld für Sie da rein!“. Na Dankeschön.
Von jetzt an sind die Uhrzeiten nicht mehr wirklich voneinander zu unterscheiden. Netto hat jedoch von 1.-9.Juni extra lange Öffnungszeiten. Und das ZDF zeigt uns den Weg. In Elmenhorst und Nienhagen ist Idylle pur. Nur alte Leute mit oder ohne Fahrräder und ein paar Hubschrauber im Tiefflug. Hinter Nienhagen und dem kleinen Waffengeschäft ist dann Schluss. Sitzblockade und Polizei. Sebastian von der Rückbank schnappt sich seine Wasserflasche und stiefelt los. Wir drehen um und fahren zurück nach Rostock. Was wir dort wollen, erzähle ich später…
Liz hat es verfasst, und zwar am 8. Juni 2007 um genau 17:30
Kategorie : Blicke | 0 Kommentare
“Sie macht das Licht an und das Fenster auf, um sich zu erden…”
(Tom Liwa)
Ich bin müde. Ich bin so müde wie lange nicht. Müde vom Wetter, von der Stadt, vom Staub, von den Phrasen. Müde in mir drin bis zu den Zehenspitzen. Ich möchte am liebsten zwei Monate durchschlafen. Vielleicht hab ich auch einfach nur Eisenmangel. Und man könnte ja was verpassen. Oder verpeilen. Schlimm ist, dass ich mir in solchen Randzuständen meistens am meisten selbst auf die Nerven gehe. Genau mit solchen Sätzen wie “Man könnte ja was verpassen”. Ist aber so. Die Welt ist schnell geworden. Gute Nacht. Ich fahre nach Rostock morgen früh.
Liz hat es verfasst, und zwar am 6. Juni 2007 um genau 21:03
Kategorie : Moi | 6 Kommentare